Training mit Let's Bands | Review

Training mit Let’s Bands | Review

Vor einer Weile wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte, das Lady Set von Let’s Band zu testen – und da ich gerade sowieso dabei war, meinen Trainingsplan und meine Ernährung umzustellen und ich zudem einfach schon immer einmal wissen wollte, ob diese Art des Trainings etwas bringt, habe ich zugesagt. Deswegen möchte ich euch heute gerne meine Erfahrungen mitteilen!


Training mit Let's Bands

Meine Ausgangssituation:

Bevor ich euch erzähle, wie mir das Workout gefallen hat und wie es abgelaufen ist, möchte ich erst einmal ein paar Sätze zu meiner Ausgangssituation sagen, schließlich werden Leistungssportler diese Übungen etwas leichter absolvieren können, als Couch Potatoes. Ich würde sagen, dass ich keines von Beiden bin, doch wenn ich mich entscheiden müsste, gehe ich eher in Richtung Couch Potatoes. Ich mache seit einem Jahr hin und wieder etwas Pilates, ab und an kleine Dance Workouts, am Joggen bin ich eigentlich immer gescheitert. Sagen wir es also so: Ich war nicht der faulste Mensch auf Erden, aber besonders aktiv jetzt auch nicht wirklich.

Training mit Let's Bands

Mehr über das Let’s Bands Lady Set:

Das Lady Set könnt ihr über die Seite von Let’s Bands kaufen (hier entlang!) und kostet derzeit 29,99€. Enthalten sind drei Bändern in verschiedenen Stärken (hellrosa leicht, lila schwer), ein Beutel, ein Poster, 2 Armbänder, die dich an das Training erinnern sollen (naja, Geschmackssache!) und ein 4 wöchiges Trainingsprogramm zum downloaden. Alles in Allem also gut durchdacht und meiner Meinung nach ein gutes Konzept! In diesem Video oder diesem Blogeintrag habe ich das Set übrigens schon erwähnt und euch auch auf die Crowdfunding Aktion hingewiesen!

Das Training:

Im Grunde ist das Prinzip ähnlich, wie das von Kalya Itsines, soweit ich das beurteilen kann (bitte belehrt mich, wenn ich Mist erzähle!). Man hat eine gewisse Anzahl an Übungen (bebildert!), die man innerhalb von 7 Minuten im Zirkel absolvieren soll, macht danach eine Minute Pause, und trainiert anschließend wieder 7 Minuten, dies Mal andere Übungen. Im Workoutplan wird euch gesagt, wie oft ihr welche Übung ausführen sollt. Ich bin kein Genie in Mathe, aber diese Rechnung bekomme ich gerade noch zusammen: 7 + 1 + 7 = 15 Minuten Training. Absolvieren sollt ihr die Workouts jeweils Montag, Mittwoch und Freitag, aber das könnt ihr ja je nach eurem Zeitplan selbst bestimmen. Ich würde sagen, 45 Minuten die Woche sollten für jeden machbar sein!

Training mit Let's Bands

Meine Erfahrungen:

Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, dass ein paar kleine Bänder mich so aus der Puste bringen können! So einfach und simpel die Übungen auch aussehen, wenn man sie dann erst einmal ausführen möchte, kommt man richtig schnell ins Schwitzen und ich will nicht lügen: Teilweise habe ich nur die Hälfte der Anzahl an Wiederholungen absolviert (mal ehrlich Leute, ich schaffe nicht einmal eine normale Liegestütze, wie soll ich dann 20 Mal mit Bein heben und Spannung der Bänder hin bekommen?). Ich persönlich denke aber, dass es nicht das Wichtigste ist, die Übungen perfekt zu absolvieren, sondern einfach sein Bestes zu geben. Irgendwann wird man schon besser! Das Workout aus der ersten Woche würde ich beispielsweise jetzt viel leichter machen können, als noch vier Wochen zuvor!

Euch interessiert bestimmt, ob sich mein Körper verändert hat, oder? Leider habe ich keine Waage, die den Körperfettanteil misst oder so, aber seit dem Training habe ich ungefähr 1 Kilo abgenommen (wobei ich auch meine Ernährung verändert habe, das sollte also kein Maßstab sein). Was mir – und auch meinem Freund – aufgefallen ist, ist, dass sich mein Körper gestrafft hat. Dies fällt mir besonders in der Hüfte und an den Oberschenkeln auf, ich bilde mir ein, davor wäre ich dort etwas weicher gewesen! Aber natürlich ist es schwierig, dies nur mit Augenmaß festzustellen.

Training mit Let's Bands

Mein Fazit:

Überaschender Weise habe ich festgestellt, dass ich wirklich Gefallen am dem Trainign gefunden habe und beinahe schon traurig bin, dass die vier Wochen nun um sind. Trotzdem werde ich auf jeden Fall weiter machen, versuchen, die Übungen zu optimieren, oder einfach mehr Übungen in den 7 Minuten zu schaffen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich selten Probleme hatte, mich zum Workout aufzuraffen, schließlich dauert es nur 15 Minuten. Ich habe mich sogar ertappt, in den Pausen zwischen dem Training (also beispielsweise Dienstag), Lust darauf hatte, Sport zu machen und war beispielsweise das ein oder andere Mal joggen. Ich. Joggen.

Ihr merkt also: Ich bin begeistert! Es gibt wirklich kaum etwas zu kritisieren, richtig klasse wären allerdings noch ein paar Videos, in denen die Übungen vorgemacht werden, damit man sie auch wirklich richtig macht. Ich werde definitiv noch länger mit den Bändern trainieren und kann sie euch guten Gewissens ans Herz legen!

Habt ihr Erfahrungen mit derartigen Fitness-Bändern? Und kennt ihr Workouts, die ihr mir empfehlen könnt? Schreibt es mir!

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6 Comments

  • Reply
    Beauty Unearthly
    7. Oktober 2015 at 15:47

    Excellent post (as always)!

  • Reply
    iivorybeauty
    7. Oktober 2015 at 16:45

    Die Bänder kannte ich noch nicht, aber es klingt echt klasse. 15 Minuten hat schließlich jeder mal Zeit, oder man sollte sich dafür die Zeit nehmen. Schöner Post :)

    Liebe Grüße ♥
    Rica von iivorybeauty

  • Reply
    Jana
    7. Oktober 2015 at 17:22

    Diese Bändchen hören sich echt toll an!

    Ich habe jetzt schon seit mehreren Tagen keinen Sport mehr gemacht, weil ich einfach keine Zeit hatte. Aber 15 Minuten kann man ja immer mal schnell opfern.

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

  • Reply
    Selly
    7. Oktober 2015 at 18:59

    Solche Bänder würde ich auch gerne einmal testen. :D
    Sieht auf jeden Fall interessant aus!

    Dir einen schönen Abend,
    Selly
    von SellysSecrets || Instagram

  • Reply
    Karin Joli
    8. Oktober 2015 at 6:11

    Im Fitness Studio benutze ich zum aufwärmen auch ein Band und mache 3 übungen damit. Ich finds super!

  • Reply
    marietechnau@gmail.com
    8. Oktober 2015 at 14:35

    Sehr schöne Review! Habe total lust bekommen sowas auch mal auszuprobieren!

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