How to find your Style #1

How to find your Style #1

Kennt ihr auch dieses Gefühl, in den Spiegel zu sehen, und sich einfach nicht vollkommen wohl zu fühlen. Als wäre man nicht zu 100 Prozent man selbst? Nicht die beste Version von sich? Ich kenne eben dieses Gefühl sehr gut und habe deswegen vor ein paar Monaten damit angefangen, mich intensiv mit meinem Stil zu befassen. Was mag ich besonders gerne, was steht mir, worin fühle ich mich wohl? All diese Fragen habe ich für mich geklärt und möchte euch nun dabei helfen, euren Stil zu finden! Viel Spaß beim ersten Beitrag dieser Reihe!


#1 Bohemian, Casual oder Chic?

Lange Zeit wusste ich überhaupt nicht, was überhaupt mein Stil ist. Ich war schon immer sehr vom Bohemian- oder Grunge Stil angezogen, doch auch der nun so moderne Minimalismus sagte mir immer mehr zu. Außerdem war ich an gemütlichen Tagen auch sehr gerne mal sportlich unterwegs. Aber wie lässt sich all das vereinen? Und was überwiegt?

It’s all about Inspiration!

Manchmal blättern wir durch das WWW und stoßen auf Outfits oder Stylings, die uns vor Begeisterung beinahe laut aufschreien lassen. Wir denken uns kurz „wow, so würde ich auch gerne aussehen“ und scrollen dann weiter – der Look gerät in Vergessenheit. Deswegen liebe ich Plattformen wie Instagram, Pinterest, Tumblr oder We heart it. Man kann super einfach Bilder speichern (oder bei Instagram einen Screenshot machen) und in bestimmte Ordner oder Sammlungen archivieren, so können wir uns nämlich täglich inspirieren lassen.

Pinterest: Meine große Liebe!

Pinterest ist hierbei mein absoluter Favorit. Ich habe mir hier die Tipps einiger Blogger und Youtuber zu Herzen genommen und mir eine Pinnwand names „Find your Style“ erstellt. Dort habe ich seitdem alle Outfits, Interior-Inspirationen oder Looks gespeichert, die mir zugesagt haben und – ganz wichtig – bei denen ich mir vorstellen konnte, sie auch tatsächlich selbst so (oder so in der Art) zu tragen. Wenn man sich dann die Pinnwand in ein paar Tagen oder Wochen einmal ansieht, also im Großen und Ganzen, dann erkennt man eine klare Linie. Welche Farben und Schnitte dominieren? Und in welche Stilrichtungen gehen die Outfits? Sind sie denn eher sportlich oder chic?

Ich kann es tatsächlich Jedem nur empfehlen, es einmal selbst zu versuchen. Nach wie vor pinne ich meine Liebligslooks auf eben diese Pinnwand, um auch zu erkennen, welche Teile ich schon in meiner Sammlung habe und welche nicht. So habe ich beispielsweise schnell heraus gefunden, dass ich eigentlich nur gedeckte Farben, bevorzugt schwarz, weiß und grau gepinnt habe. Auch über die Stilrichtung wurde ich mir so schnell klar.

Wieso ist dieser Schritt so hilfreich?

  1. Man vergisst keines seiner Lieblingsoutfits mehr
  2. Man findet Inspiration – geballt auf einem Haufen
  3. Man kann besser visualisieren, in welche Richtung man gehen möchte
  4. Nichts anzuziehen? Hier findet man schnell Ideen!
  5. Man erkennt schnell sein bevorzugtes Farbschema

how to find your style #1

Hier seht ihr beispielsweise einen Auszug aus meiner Find your Style Pinnwand. Wenn ich mir alle Bilder ansehe, dann stelle ich schnell fest, das der Stil größtenteils minimalistisch gehalten ist, man findet höchstens ein paar kleine Boho- oder Grunge-Elemente. Die Farben sind gedeckt, schwarz weiß und grau haben hier die Oberhand. Auch Jeans taucht ab und an auf.

Definiere deinen Stil:

Was siehst du auf deiner Pinnwand oder zwischen deinen gespeicherten Bildern? Zieht sich ein roter Faden durch deine Inspirationen? Dann fasse zusammen, was du siehst, und versuche deinen Stil – oder den Stil, den du gerne erreichen möchtest – so gut wie möglich zu definieren.

Ich habe meinen Stil als Minimalismus mit Boho- oder Grunge-Elementen definiert und kaufe seitdem eigentlich fast nur noch Dinge, die in eben diese Stilrichtung passen. Auch meine Farbauswahl habe ich stark eingeschränkt. Da ich mich mit diesem Projekt erst seit einer Weile beschäftige, bin ich noch nicht ganz so gefestigt und so landet gelegentlich etwas im Korb, das nicht ganz dazu passt – und was ist das Resultat: Mir fällt auf, dass ich eben dieses Teil nicht so oft anziehe beziehungsweise Probleme beim Kombinieren habe. Bleibe ich jedoch in meiner Niesche und meinem Farbschema, habe ich innerhalb von Minuten ein passendes Outfit gefunden, mit dem ich irre zufrieden bin.

Fazit:

So sehr ich es auch liebe, neue Dinge auszuprobieren, tut es mir wirklich gut, eine klare Linie für mich festgelegt zu haben, an die ich mich halten kann. Früher war mein Kleiderschrank bunt, hat nicht zusammen gepasst und viel zu viele Teile beinhaltet, in denen ich mich nicht richtig wohlgefühlt habe. Oder, durch die ich mich nicht definieren konnte. Zugegeben, meine Garderobe ist noch nicht perekt, aber noch niemals was ich so zufrieden!

Wie gefällt euch die Find your Style Reihe bis jetzt? Und wie würdet ihr euren Stil beschreiben? Ab in die Kommentare! :)

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17 Comments

  • Reply
    Patricia Sophie
    31. Januar 2016 at 17:20

    Oh Julia, ja der Beitrag ist super inspirierend, genau da möchte ich auch bald hin. Allerdings war es mir wirklich super wichtig erstmal alles auszumisten und mir Gedanken über meine Farbpalette zu machen (Donnerstag kommen dann auch endlich einige Farbpaletten Beispiele, die hab ich irgendwie total vergessen einzufügen- upssi) zu wissen was mir steht, oder eben nicht ( es dann trotzdem zu tragen :D ) und zu wissen was ich von meinem Zeug, welches ich habe, überhaupt trage. Da hat mir der Shopping Ban im letzten Jahr wirklich sehr geholfen.

    Ich kann Dir aber zu 100% zustimmen, dass so ein Pinterest Moodboard die Lösung für fast alle Probleme ist. Denn wenn man erstmal sieht was man dort alles so fleißig pinnt, sieht man auch super schnell, was zusammen passt! Was ich zum Beispiel ganz fürchterlich fand (ist mir erst während des Shopping Verbotes aufgefallen) war, dass ich Kram im Boho Stil hatte, super cozy pieces und fancy Sachen, natürlich passt davon nichts wirklich super zusammen, was wohl auch ein Problem war, wieso ich meinen Kleiderschrank nicht mochte. Nun bin ich zum Glück schon so weit, dass ich zu wissen glaube, was ich mag. Viel Schwarz, Weiß, Grau, Silber, Glitzer, Tüll un Co, also nichts für jeder Frau. Und genau da fange ich wieder an, auf Pinterest natürlich :)

    Ich bin zumindest schon sehr gespannt wie es hier weiter geht. Und freue mich auch die nächsten Artikel!

    Bisous aus Berlin, deine Patricia

  • Reply
    Bell
    31. Januar 2016 at 17:30

    Ich bin auch ein großer Freund von Pinterest, da kann man sich wunderbar inspirieren lassen. :)

    Liebe Grüße,
    Bell

  • Reply
    Seija
    31. Januar 2016 at 17:51

    Ein sehr schöner und inspirierender Post, wie toll! :)
    Deine gepinnten Outfits bei Instagram finde ich wirklich sehr schön, ich mache es genauso und finde, dass es echt hilft. Am allerliebsten erstelle ich mir Moodboards, die ich mir ins Zimmer an die Wand hänge – so hat man immer direkt vor Augen, was man denn heut tragen könnte. :)

    Ich bin sehr gespannt auf weitere Posts!

    Liebst, Seija

  • Reply
    Mona // Fleur&Fatale
    31. Januar 2016 at 18:08

    Liebe Julia,

    ich weiß genau, was du mit deinem Beitrag sagen willst und er könnte praktisch 1:1 aus meiner Feder kommen.
    Ich habe jahrelang liebevoll Stück für Stück meinen so heiß geliebten Hippie-Boho-Look zusammen gesammelt, bis ich irgendwann festgestellt habe, dass ich nur noch einen Teil, vielleicht nicht mal ganz 1/3 davon getragen habe.

    Dann bin ich, ähnlich wie du, auf die Suche gegangen. Ich habe damals (vor ca 3 Jahren) angefangen aus Zeitungen – ja damals las man sie noch gierig- Bilder auszuschneiden, dir mir zugesagt haben, in ein großes schwarzes Buch zu kleben und so meine eigene Pinterest Pinnwand ganz altmodisch noch, zu füllen.
    Dabei ist mir auch aufgefallen, dass ich ziemlich auf Jeans und schwarz-weiß-grau stehe. Als ich dann in meinem Job als Verkäuferin angefangen habe, hat sich das ganze drastisch verfestigt, da wir im Job nur schwarz tragen dürfen.

    Und tadaaa so war auch mein Look geboren.

    Ich finde deinen Beitrag toll überlegt und super geschrieben! Auch wenn ich meinen Stil schon gefunden habe, kann ich deine Tipps nur wärmstens empfehlen!

    Alles Liebe

    Deine Mona von
    Fleur & Fatale

  • Reply
    Anna
    31. Januar 2016 at 18:09

    Ein richtig cooler Post, Julia! Ich finde es generell schwierig seinen Stil zu definieren, weil der sich (zumindest bei mir) laufend ändert. Aber eine Basis findet sich eben immer und das sollte wohl auch der Ausgangspunkt für den eigenen Kleiderschrank sein.
    Freue mich schon sehr auf die Fortsetzung der Reihe! :)

    Und danke für deinen lieben Kommentar :* Ich finde auch, Dating Apps haben eben einfach zwei Seiten (wie ja so ziemlich alles) – man muss eben rausfinden wie und ob man das ganze für sich nutzen kann.

  • Reply
    Rica von iivory beauty
    31. Januar 2016 at 18:27

    Die Idee dahinter finde ich super, allerdings kaufe ich einfach immer alles, was mir gefällt. Ich möchte mir dazu keine genaue klare Linie irgendwo anlegen. Die bildet sich in meinem Kleiderschrank ganz von selbst, da ich regelmäßig aussortiere und auch an den Sachen, die ich nicht mehr trage, nicht großartig hänge. Schöner Beitrag :)

    Liebe Grüße ♥
    Rica von iivory beauty

  • Reply
    Tess
    31. Januar 2016 at 19:25

    Guter Beitrag! Interessant!

    Liebe Grüße
    Tess

    http://www.tessis-world.com

  • Reply
    Rina
    1. Februar 2016 at 11:31

    Ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Letztes Frühjahr ging es mir auch so. Was mich am meisten zu diesem Zeitpunkt gestört hat, war, dass ich mir selbst nicht erwachsen genug vorkam. Ich fand meinen Stil zu kleinmädchenhaft.
    Ich habe dann angefangen konsequent die Sachen rauszuwerfen, die meiner Meinung nach nicht mehr passten. Dann folgte einige Shopping-Exzesse und immer mal wieder ein paar „Fehlkäufe“, die zu meiner selbst auferlegten gradlinigen Art nicht passen. Ich habe dann irgendwann gemerkt, dass ich mich nicht auf einen Stil festlegen kann/will. Ich mag genauso coole, gradlinige Looks wie ich auch Outfits mit Mustern und Blumen und Röcken mag. Einige würden vielleicht sagen, ich hätte meinen Stil noch nicht gefunden, ich aber sage: Wandlungsfähigkeit ist mein Stil.
    Ein wunderbarer Artikel liebe Julia! Das Thema finde ich super spannend und könnte definitiv noch mehr darüber lesen :)

    Liebste Grüße
    Rina von Adeline und Gustav

  • Reply
    Lisa
    1. Februar 2016 at 23:03

    Liebe Julia!

    Die Idee mit der Pinterestpinnwand finde ich gut. Ich glaube, ich muss mir auch so einen Ordner „Find your Style“ anlegen, denn ich habe meinen Stil noch nicht so wirklich gefunden. Ich muss mir auch so eine klare Linie schaffen :) Schön, dass du momentan so zufrieden mit deinen Kleiderschrank bist :) Ich hoffe, das kann ich auch mal von mir behaupten. Aber ich glaube, ich werde es mal mit Pinterest versuchen :) Danke für die Inspiration.

    Liebste Grüße
    Lisa

    PS: Wofür ich dir auch noch danken wollte: Für deine lieben Worte, die du mir hinterlassen hast. Du bist einfach so süß und du bist mir natürlich auch sehr ans Herz gewachsen :) auch wenn der Kontakt momentan leider nicht so häufig ist, hab ich dich echt lieb gewonnen. Ich mag deinen Blog, deinen Stil, deine Bilder und deinen Schreibstil sehr gerne. Ich fühl mich auf Juliary echt wohl :) ich hoffe, wir kommen zukünftig (evt. auf Facebook) wieder häufiger zum Schreiben :) Ich würde mich freuen :-*

  • Reply
    Patrick
    1. Februar 2016 at 23:10

    Super hilfreich! Wir hatten das Thema ja bereits und ich bin dir immer noch sehr dankbar für deine Idee mit Pinterest, das bringt es wirklich total!

    :)

  • Reply
    Jimena
    2. Februar 2016 at 7:09

    Sehr toller und hilfreicher Post! Ich glaube mittlerweile habe ich meinen Stil gefunden, gerne habe ich mich dabei auch von vielen anderen Bloggern inspirieren lassen :)

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

  • Reply
    Jana
    2. Februar 2016 at 10:51

    Ich habe auch lange herumexperimentiert, bis ich endlich einem Stil treu geblieben bin. Durch das Bloggen bin ich auch viel mutiger geworden und habe mich an Teile getraut, die ich früher nie getragen hätte.
    Die Idee mit der Pinnwand finde ich echt klasse. Ich habe zwar keine ‚Find your Style‘ Pinnwand, aber bei meinen gespeicherten Outfits erkennt man schon eine sehr klare Linie.

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

  • Reply
    Duni | Windmelodie
    2. Februar 2016 at 14:35

    Ohhhh meine Liebe ❤ Ich glaube da sprichst du jetzt gerade wahnsinnig vielen Menschlein aus der Seele! Ganz großes Kompliment für diesen tollen Text! Ich hab mich an so vielen Stellen wiedergefunden. Ich hab wirklich wahnsinnig viel rumprobiert und ausprobiert, hab meinen Vorbildern nachgeeifert, wollte immer das was andere haben und hab dabei nie meinen eigegen Stil gesucht oder gar gefunden. Mittlerweile bin ich etwas schlauer (höhö!) und hab meine eigenen all-time-favorites! Man muss einfach auf sein Herz hören und das anziehen was einem gefällt und einem steht :) Die Pinnwand find ich aber dennoch sehr toll! Sowas sollte ich auch mal ausprobieren :) ❤

    Ich drück dich ganz lieb, hab noch eine schöne Woche ❤
    Deine Duni

  • Reply
    Christine
    3. Februar 2016 at 10:54

    Pinterest ist wirklich einfach eine ganz tolle Plattform… da kann man sich ewig drin verlieren, egal ob man jetzt nach Outfit- oder Haarinspirationen oder was auch immer sucht. :)

    Das mit dem Style ist ja so eine Sache. So wirklich hundertpro festgelegt bin ich da noch nicht..
    Generell weiß ich was mir gefällt und was mir steht, aber manchmal gibt’s auch noch ganz schöne Ausreisser. ;)

  • Reply
    Thao
    3. Februar 2016 at 13:35

    Das sind echt super Tipps!
    Ich habe dir ja mal erzählt, dass ich meinen Stil noch nicht gefunden habe. Wie dir gefallen mir eig. sehr viele Teile und auch etwas, was leider sehr gegensätzlich ist (süß, sexy). Deswegen habe ich mir einfach gedacht. An manchen Tagen bin ich halt die Süße Thao und an anderen die sexy Thao und morgen die grungy. Aber du hast Recht. Man hat dann viele Kleider, die man nicht oder sehr selten trägt. Das nervt mich auch. Und an manchen Tagen weiß ich dann überhaupt nicht wer ich sein will und überlege was ich anziehen soll.
    Das mit Pinterest ist daher eine super Idee! Das mache ich ja schon mit Interior, aber mit Style wäre mir das nicht eingefallen :D
    Da setze ich mich mal dran, wenn ich Langeweile habe. Danke!!

    LootieLoo’s plastic world

  • Reply
    Sarah
    3. Februar 2016 at 22:10

    Ein sehr schön geordneter und hilfreicher Post :) Ich hab sowas noch nie gemacht, meinen Style zu finden. Ich gehe eigentlich immer shoppen und das, was mit gefällt, kaufe ich und ziehe ich auch an. Natürlich überlege ich mir, ob ich Klamotten hab, die dazu passen, aber ich denke mir vor dem Shoppen keine Outfits aus, die ich gern hätte.
    Aber das mit der Pinnwand ist eine nette Idee :)
    Danke auch für deinen Kommentar auf meinem Blog ! Ja, besorg dir Ingwer, solange man noch eine Erkältung haben kann. Obwohl es auch im Sommer sicherlich ganz lecker ist, ein wenig Ingwer in den Smoothie zu reiben. Danke auch fpr deinen Tipp zu der Bloggerparade. Ich würde sowas echt gern machen, aber ich glaub, ich sammle erstmal noch ein wenig Erfahrung, bevor ich sowas mache. Ich hab das Gefühl, dass man dafür sehr bekannt sein muss und ich noch nicht so die Ahnung habe :)
    Liebe Grüße
    Sarah von https://mademoisellemuffin.wordpress.com/
    PS: Mich findest du jetzt auch auf Instagram unter mademoisellemuffin :)

  • Reply
    Hello Black
    4. Februar 2016 at 20:00

    Toll, dass du deinen Stil gefunden hast! Bei mir ist es irgendwie ganz anders, ich habe keinen „einen“ Stil, sondern bin an einem Tag total schick angezogen, und am nächsten Tag trage ich Hoodies und Sneaker. Generell tendieren meiner Sachen eher zur schicken Seite, aber ich finde ich muss mich gar nicht festlegen, das ist ja das schöne am Leben :)

    Liebe Grüße,
    Wakila von helloblack.net

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