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Ist Bloggen jetzt „out“?

Ist das Bloggen jetzt out?

Ich habe mich letztens mit ein paar Mädels unterhalten, die meinten, Blogs wären jetzt out. Dabei nannten sie ein paar Gründe und Meinungen, die mich etwas traurig gemacht und sogar ein wenig erschreckt haben. Deswegen habe ich mir die Frage gestellt, ob Bloggen jetzt wirklich out ist und möchte das heute mit euch besprechen.


Wieso das Bloggen out sein soll:

Im Gespräch mit den Mädels wurde geäußert, dass Bloggen out ist, weil niemand mehr Lust hat, sich einen langen Text durchzulesen – und wieso sollte man sich dann die Mühe machen, etwas zu schreiben? Instagram wäre da viel besser, man kann sich einfach nur die Bilder ansehen und selbst da wäre ein zu langer Text unter Bildern schon nervig. Außerdem, wäre Bloggen ja zu viel Arbeit. Schließlich muss man auch auf anderen Blogs kommentieren und aktiv in der Blogcommunity sein, die Follower kommen nicht einfach so. Auf Instagram ist das ja einfach. Man liket ein paar Bilder, folgt der Person und schon folgt sie zurück. Viel stressfreier.

Aber stimmt das?

Mag sein. Ich mag Instagram und ich lege nun viel mehr Wert auf einen schönen Feed, als ich es vielleicht noch vor einem Jahr getan habe. Irgendwie gehört Instagram jetzt einfach dazu. Vielleicht ist es dort auch einfacher, Follower zu bekommen, aber kann man deswegen sagen, dass Instagram in und Bloggen out ist? Meiner Meinung nach nicht. Zugegeben, ich habe auch immernoch ein paar Probleme mit dem Wort „Instablogger„, da es für mich immernoch zwei verschiedene Dinge sind. Klar, es ist auch Arbeit, schöne Bilder auf Instagram zu posten, ich will hier Niemandem zu nahe treten, aber ein Blog ist für mich deswegen noch einmal eine andere Baustelle. Außerdem kommt es immer ganz darauf an, was man möchte. Wenn man sich nur ein paar schöne Bilder ansehen möchte, dann finde ich Instagram auch besser. Wenn ich allerdings nach einer Review suche, oder Menschen wirklich kennenlernen möchte, dann ziehe ich Blogs vor.

Wieso ich Blogs liebe:

Beziehungsweise liebe ich nicht nur Blogs, ich liebe auch das Bloggen. Ich habe manchmal das Gefühl, mich mitteilen und mit Menschen austauschen zu wollen und deswegen macht mir Bloggen auch Spaß. Mir macht es Spaß, Fotos zu machen und mir zu überlegen, wie und in welcher Reihenfolge ich sie anordnen soll, mir macht es Spaß Texte zu schreiben, am Design zu arbeiten, mich in SEO einzulesen und so liebe Kommentare von euch zu bekommen und auch zu beantworten. Das Bloggen begleitet mich, seit ich 13/14 Jahre alt bin und lässt sich nicht so einfach aus meinem Leben streichen. Ich finde es wahnsinnig schade, dass manche Menschen nur erfolgsorientiert sind. Dass sie bloggen, um viele Leser zu bekommen und berühmt zu werden oder auf Instagram nur Bilder posten, um bekannt zu werden und Produkte zugeschickt zu bekommen. Natürlich ist das alles schön, ich müsste lügen wenn ich sagen würde, dass ich mich darüber nicht freue, aber im Vordergrund sollte doch der Spaß stehen, oder nicht? Wenn ich Sätze höre wie „Bloggen ist doof, das ist voll der Aufwand“ oder „Ich blogge ja nur noch wegen dem Geld„, dann stimmt mich das traurig. Denn das ist für mich nicht das Wesentliche.

Wie seht ihr das?

Bin ich einfach zu eingefahren und will es nicht einsehen, dass die Ära der Blogs vorbei ist? Ist Instagram jetzt das neue WordPress? Was meint ihr?

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71 Comments

  • Reply
    Leonie
    17. Januar 2016 at 15:10

    Liebe Julia,

    spannendes Thema, worüber du da schreibst. Ich sehe die Sache sehr ähnlich wie du: Ich liebe Blogs und ich liebe auch das Bloggen sehr, das würde ich niemals „nur“ für Instagram aufgeben wollen. Natürlich ist es viel mehr Aufwand, natürlich braucht es deutlich mehr Durchhaltevermögen und auch mehr Kreativität und Produktivität. Trotzdem macht es mir einfach großen Spaß. Auch das Lesen anderer Blogs finde ich spannend, weil es so viele unterschiedliche Herangehensweisen und so viel Inspiration da draußen gibt. Wer würde darauf verzichten wollen?
    Dennoch finde ich, Instagram ist eine hervorragende Plattform, auf der ich sehr gerne (zu) viel Zeit verbringe. Und ich finde: Für mich harmonieren beide Sachen sehr gut zusammen. Es wäre ein Verlust, wenn sich künftig mehr Leute gegen einen Blog und nur für Instagram entscheiden würden.
    Liebe Grüße
    Leonie von glowing

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 16:20

      Hallo Leonie,

      ich danke dir für dein Feedback, da hast du ja eine ähnliche Meinung wie ich! :) Blog und Instagram halte ich auch für eine tolle Kombination, aber ich möchte auf Beides nicht verzichten!

      Liebe Grüße!

  • Reply
    Jana
    17. Januar 2016 at 15:30

    Sehr interessanter Beitrag :)
    Ich muss gestehen, dass ich mittlerweile auch viel weniger Blogs lese, als noch vor einem Jahr. Das liegt allerdings auch daran, dass mir oft einfach die Zeit dafür fehlt. Instagram ist schon etwas praktischer, daher folge ich auch allen meinen Lieblingsblogs dort. Trotzdem schaue ich mir auch regelmäßig die Blogs an und wenn mich ein Beitrag anspricht, lese ich ihn mir auch gerne durch. Beim Bloggen hat man einfach die Möglichkeit längere Texte zu schreiben und viel intensiver auf Themen einzugehen. Deswegen finde ich absolut nicht, dass Blogs out sind. Instagram ist einfach eine tolle App, mit der man seinen Blog verbinden kann und vielleicht ein paar mehr Leute auf seine Beiträge aufmerksam machen kann.

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 16:27

      Hallo Jana,

      ich verstehe dich da gut. Ich will mir nicht einen Blogeintrag durchlesen, „schöner Post“ darunter schreiben und fertig. Ich möchte mich wenn dann schon richtig mit dem Beitrag befassen und das geht eben nur, wenn man Zeit hat. Bei Instagram ist das anders, deswegen ist es eine schöne Abwechslung. Aber meinen Blog wird es mir niemals ersetzen!

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Tashi
    17. Januar 2016 at 16:02

    Huhu,
    ein wirklich toller Beitrag und ich muss dir vol und ganz zustimmen. Ich bloggen nicht weil ich gekannt werden oder erfolgreich sein möchte. Klar wäre das toll, aber am Ende schreibe ich weil es mir Spaß macht. Wäre ich nur auf Erfolg aus hätte ich das bloggen wohl längst aufgegeben, da mein Blog in keine der typischen Nischen passt die gerne gelesen werden. Aber das stört mich nicht, denn es ist das was ich gerne tue
    Und Instagram, nun ja, ich denke wir werden nie wirklich Freunde werden :D
    Liebe Grüße
    Tashi

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 16:30

      Hallo Tashi,

      ich finde Instagram wirklich toll, so ist das nicht, aber solche Beiträge wie dieser hier wäre dort einfach nicht möglich und aufs schreiben möchte ich nun wirklich nicht verzichten!

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Beauty Unearthly
    17. Januar 2016 at 16:09

    Lovely post dear! Have a great weekend! xx

  • Reply
    Susanna
    17. Januar 2016 at 16:15

    Hi :)
    Das ist ein sehr gut geschriebener Beitrag. Zu diesem Thema habe ich auch noch gar nicht so viel gelesen auf Blogs daher fand ich das sehr spannend.
    Aber als Argument wie „Das ist ja voll anstrengend“ kann ich ja nicht wirklich akzeptieren. Ich meine, welche arbeit ist denn nicht „anstrengend“ oder mit Aufwand verbunden?
    Dazu ist es, finde ich sehr schwierig sich in der Blogwelt zu präsentieren und etwas bekannter zu werden. Ich glaube es liegt zum einen daran, dass es so unglaublich viele gute Blogs gibt, aber im Verhältnis dazu gibt es im Allgemeinen zu wenig Leser. Die Hauptsache ist aber das es Spaß macht und die Menschen, die Blogs lesen und eventuell auch selber bloggen, merken das und wissen die Arbeit hinter einem Beitrag auch zu schätzen. :)

    Grüße, Susanna

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 16:32

      Hallo Susanna,

      Erst einmal danke ich dir für dein Kommentar und dein Feedback! Ich habe auch das Gefühl, dass die Meisten, die Blogs lesen auch selbst bloggen und die Arbeit dahinter deswegen auch verstehen. Aber das finde ich auch super schön so, denn so kann man sich austauschen und tolle neue Menschen kennen lernen! Ich für meinen Teil könnte nicht aufs Bloggen verzichten!

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Grinsebacke
    17. Januar 2016 at 16:22

    Ich habe deinen Text gerne gelesen und teile die gleiche Meinung wie du! Ich Blogger auch schon recht lange und kann mir gar nicht vorstellen, das einfach aufzugeben. Mir ist aber auch schon vor einiger Zeit aufgefallen, dass viele wohl eher in Richtung Instagram „abgewandert“ sind.

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 16:37

      Danke für dein Kommentar! :)
      Ich kann dich da auch vollkommen verstehen, ich möchte meinen Blog auch nicht abgeben!

      Deinen Post bezüglich Foodfotografie fand ich übrigens richtig toll, nur leider finde ich die Kommentarfunktion nicht :( Bin ich blind? :)

      Liebste Grüße,
      Julia

      • Reply
        Grinsebacke
        25. Januar 2016 at 20:23

        Oh dankeschön! Also eigentlich ist meine Kommentarfunktion ganz „normal“ unter dem Post am Ende zu finden (so wie bei dir auch :’D)

        Liebe Grüße! (und viel Spaß noch beim bloggen ♥)

  • Reply
    Sara
    17. Januar 2016 at 16:22

    Hey liebe Julia,

    echt interessantes Thema. Leider ist es wirklich manchmal so, dass sich die Leute eher die Fotos auf Instagram anschauen und nicht die Posts selbst. Es ist wirklich Schade, weil hinter dem Post viel mehr Arbeit steckt.

    Wir dürfen uns aber nicht von solchen Kommentaren runterziehen lassen ^^.

    Keep up the good work!

    ♥ Sara von The Cosmopolitas

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 16:38

      Hallo Sara,

      vielen lieben Dank für dein Kommentar. Ich verstehe dich da auch vollkommen! Beispielsweise früher habe ich ein Outfit meiner Schwester fotografiert und dies auch öfter erwähnt, darunter stand dann aber „du siehst aber hübsch aus!“. Sowas finde ich dann wirklich sehr schade, aber runterziehen lassen werde ich mich deswegen natürlich nicht! :)

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Jana
    17. Januar 2016 at 16:35

    Ich stimme dir vollkommen zu!
    Mittlerweile gibt es einfach viele Blogs, die alle gleich aussehen, weil sie nur noch ein paar Outfitfotos oder Fotos derselben Produkte hochladen. Aber Bloggen bedeutet viel mehr und viele können keine guten Texte schreiben.
    Ich mag Instagram, aber ich lese auch gute Blogs wirklich gerne.

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 16:44

      Hallo Jana,

      ich verstehe was du meinst! Aber Gott sei Dank gibt es so viele tolle Blogs, das für jeden etwas dabei ist!

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Sophie
    17. Januar 2016 at 16:38

    Also ich bin gerade auch etwas geschockt muss ich ganz ehrlich sagen. Ich lese mir teilweiße super gen lange Texte durch bei anderen Bloggern, wie Wochenpost’s oder Reisepost’s. Und wer bestimmt außerdem was ‚in‘ & was ‚out‘ ist?
    Also so eine blöde Aussagen wirklich. Ich mag Instagram auch, aber ich habe am bloggen viel mehr Spaß wie wenn ich Zeit bei instagram verbringe!

    Sophie♥

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 16:48

      Hallo Sophie,

      danke für dein Kommentar! Ich war auch sehr geschockt, dass manche nur so Erfolgsorientert sind, deswegen habe ich dann auch diesen Text verfasst.

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Colli
    17. Januar 2016 at 17:15

    Ich liebe es Blogs zu lesen, klar. schöne Bilder ist das erste was man sieht, aber der Text gehört nun mal dazu.
    Aber du hast Recht, ich bemerke, dass eher wenig in den Kommentaren auf meine geschrieben Text eingegangen , mehr auf die Bilder geschaut wird. Ist aber auch vollkommen in Ordnung, insgeheim gucke ich auch lieber schöne Bilder, als schöne Texte…schlimm??

    Liebst, Colli von TOBEYOUTIFUL

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 16:52

      Hallo Colli,

      Danke für dein Kommentar, ich finde das übrigens nicht schlimm. Man hat eben nicht immer die Geduld, sich lange Texte durchzulesen, manches interessiert einen eben auch mehr als anderes. Darum sind Bilder einfach etwas schönes! :)

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Mirtana
    17. Januar 2016 at 17:16

    Von einer, die das schon seit 2004 macht: mit jedem neuen Social Media Kanal, der halbwegs erfolgreich ist, wird das Bloggen tot geredet … Die Szene ändert sich, Blogs gibt es immer noch. Von daher, immer gelassen bleiben. Diese Aussage, daß Social Media Kanal XY das Ende des Bloggens bedeutet, ist wie Unkraut. Sieht nicht schick aus und kommt immer wieder ;-)

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 17:02

      Hallo Mirtana,

      danke dir für dein Feedback, ich habe den Post allerdings ein bisschen anders gemeint. Ich denke auch nicht, dass Blogs aussterben, es sollte eher darum gehen, dass man mittlerweile schon halb belächelt wird, weil man sich mit deinem Blog Mühe gibt – Instagram wäre da doch viel einfacher. Das finde ich nämlich einfach schade.

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Thao
    17. Januar 2016 at 18:01

    Ein super Thema!
    Mir kommt es auch so vor, als sei bloggen out und Insta in bzw viel beliebter. Aber man kann wirklich beides nicht vergleichen, denn das eine ist für mich eigentlich nur oberflächlich und das andere eher viel „tiefgründiger“.
    Die meisten heutzutage mögen irgendwie den schnell Konsum. 5 Minütige Youtube Videos, Instagram Bilder und die 40-Zeichen-Twitter-Nachrichten. Die Welt wird irgendwie einfach schnell und für mehr reicht die Zeit eben nicht :/

    Aber ich mag bloggen viel mehr, da man da mehr Informationen raus zieht und den Menschen dahinter einfach besser kennenlernen kann :)
    Es kommt halt auf die Präferenzen an.
    Die Begrüdung mehr Follower zu bekommen durch bisschen liken und followen finde ich blöd, da ich, so wie du, nicht nur für eine Zahl blogge :)

    LootieLoos Plastic world

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 17:06

      Hallo Thao,

      danke für deinen Kommentar, sieht so aus, als hätten wir beide da eine sehr ähnliche Meinung! Im Grunde kann ich es ja auch verstehen, ich habe ja auch nicht immer Zeit um mir einen 1000-Wörter-Beitrag durchzulesen, da bin ich mit einem kurzen Youtube Video sehr glücklich, aber im Grunde liebe ich das Bloggen nunmal und könnte nicht darauf verzichten!

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Michaela
    17. Januar 2016 at 19:07

    Toller Beitrag!
    Ich denke Blogs wird es auch in Zukunft geben… Aber natürlich ist es schwierig vorauszusagen, wie sich die Thematik weiterentwickelt…

    Liebe Grüsse
    Michaela

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 17:12

      Hallo Michaela,

      danke für deinen Kommentar! Ich denke auch, dass es Blogs auch in Zukunft geben wird, aber trotzdem finde ich es sehr schade, in welche Richtung sich das Bloggen manchmal entwickelt!

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Josephine
    17. Januar 2016 at 19:15

    Sooo wahr deine Worte liebe Julia.. Wahnsinnig traurig solche Kommentare…
    Auch wenn ich Instagram selbst sehr gerne mag, habe ich ja immer noch die Hoffnung, dass das ganze Instagram-Gestresse sich auflöst – bzw. auf das Bloggen wieder mehr Wert gelegt wird & nicht mehr auf das Follower sammeln & Co.

    Viele liebe Grüße an dich! xx

    http://littlediscoverygirl.de

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 17:14

      Hallo Josephine,

      vielen dank für deine Meinung. Ich kann dich da auch sehr gut verstehen, vorallem weil Instagram irgendwo ja auch schon ein gewisser Druck ist. Jeden Tag ein Bild, am Besten bitte zwei, und sie sollten alle zusammen passen und harmonieren, mal davon abgesehen bitte in Top Qualität! Da lese ich zwischendrinnen auch wahnsinnig gerne Blogs und lasse mir dabei Zeit, denn Stress hat man heutzutage ja auch genug!

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    Vivi
    17. Januar 2016 at 19:25

    MAAAAAAAN ! Julia :)
    Du sprichst mir so so so so aus der Seele, vor allem in deinem letzten Absatz bezüglich : Erfolgsorientierung.

    Vielleicht liegt es an mir, aber ich seh in letzter Zeit nurnoch Selbstbeweihräucherung, Selbstlob, und all das und das geht mir so auf die Nerven !
    Klar ist es schön, wenn man sich über Pakete die man bekommen hat freut, aber dann muss man sie noch lange nicht so herzeigen als ob alle, die keine bekommen die schwächsten seien..

    Also guter Beitrag, sehr guter <3

    Liebe Grüße,
    Vivi <3
    vanillaholica.com

    • Julia
      Reply
      Julia
      19. Januar 2016 at 17:18

      Hallo Vivi,

      danke dir für deine Meinung! Ich sehe das ganz genauso wie du. Auf Instagram zeigen sooo viele andauernd, was sie tolles geschenkt bekommen wo man selbst einfach nur weinen könnte. Und diese ganze perfekte Inszenierung kann einen ja ab und zu auch wirklich fertig machen. Da fragt man sich, wieso es bei einem selbst nicht so perfekt läuft. Dabei ist niemand perfekt, das vergessen wir nur manchmal gerne.

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Reply
    FAIRY TALE GONE REALISTIC
    17. Januar 2016 at 19:59

    Hallo liebe Julia,
    Boggen ist nur bei Leuten out, die es aus den falschen Gründen tun!
    Die Ansichten, die du beschreibst, finde ich schon sehr fragwürdig.
    Ich schreibe gerne und jeder Kommentar motiviert mich, aber Erfolg ist sicher nicht das einzige, was man anstreben sollte. Instagram ist aus dem Blogger-Alltag (leider) nicht mehr wegzudenken, aber ich sehe meinen Blog eher als Magazin, statt als Fotoalbum – deshalb würde Instagram alleine den Blog nicht ersätzen!
    Die Arbeit investieren wir doch allen gerne, oder? Manchmal ist es stressig und nervig, aber wir lernen auch viel dabei und es macht Spaß!
    Liebe Grüße
    Susi

  • Reply
    Bina
    17. Januar 2016 at 20:02

    Ein schöner Text und ich stimme da mit dir überein. Für Bilder ist Instagram super, aber das geschriebene Wort und eine adäquate Meinung sind dadurch nicht ersetzt. Ich finde es gerade am Bloggen spannend, dass man mit anderen in Austausch treten kann und so auch neuen Input bekommt.
    Liebst, Bina
    stryleTZ

  • Reply
    Katja Heinemann
    17. Januar 2016 at 20:19

    Danke für diesen Beitrag. Mir ist das auch schon aufgefallen, dass viele Menschen keinen langen Text mehr lesen wollen sondern viel mehr kurze Videos auf Snapchat oder Bilder auf Instagram mögen. Ich finde das ehrlich gesagt ein bisschen schade, denn ein Blog soll doch die Menschen schließlich auch zum nachdenken anregen und nicht nur ein flüchtiges Bild ohne Hintergrundinfo sein. Für mich bleiben dadurch Blogs immer noch die schönere Variante. Genau wie du es gesagt hast, man lernt den Menschen dahinter einfach viel besser kennen.
    Liebst, Katja
    http://www.amoureuxee.de

  • Reply
    Saskia-Katharina
    17. Januar 2016 at 20:44

    Auch wenn ich Instagram indirekt dafür benutze, um mein Blog zu promoten, sind es für mich zwei verschiedene Schuhe. Wenn ich über ein Produkt schreiben möchte, dann ist das nicht mit fünf Sätzen und einem Bild getan. Genauso ist es wenn ich etwas über ein Produkt erfahren möchte. Ich stimme dir also voll und ganz zu, dass Instagram das „richtige Bloggen“ nicht ersetzen kann. Man kann als Blogger damit aber schon einmal das Interesse wecken und die Neugierde auf neue Post-Beitrage wecken oder seine Leser am Alltag teilhaben lassen – So gesehen ist es dort schon privater als auf meinem Blog.

  • Reply
    Charlotte
    17. Januar 2016 at 21:06

    Interessanter Artikel und spannender Gedanke. Letztendlich ist es mir egal, was in oder out ist. Ich blogge, weil es mir Spaß macht und nicht, um internet famous zu werden. Alle, die das Bloggen als zu zeitaufwändig empfinden, sind vielleicht eh nicht mit dem Herzen dabei.

    Viele Grüße
    Charlotte

  • Reply
    Sonja
    17. Januar 2016 at 21:48

    Ich finde auch, dass Instagram auf keinen Fall ein Blogersatz ist. Ich finde, dass sich beides sehr gut ergänzt, aber auf eins von beiden verzichten möchte ich nicht. Besonders für Reviews eignen sich Blogs doch viel besser als drei Wörter bei Instagram. Allerdings bin ich selber sehr aktiv auf Instagram und liebe es durch schöne Feeds zu scrollen. Aber ebenso lese ich gerne längere Blogeinträge.
    Auf Instagram nerven mich inzwischen diese lieblosen und inhaltslosen Feeds, die tausende von Abonnenten haben und das auch seltsamerweise innerhalb weniger Tage oder Wochen. Da geht es doch auch nur um Zahlen, mit denen man angeben will. Mit Leidenschaft hat das nichts zu tun.
    Liebe Grüße
    Sonja
    http://www.onefiftytwoblog.com

  • Reply
    Sophie
    17. Januar 2016 at 22:03

    Toller Post! Ich bin bei allem was du schreibst genau deiner Meinung! Sei es das mit dem Begriff „Instablogger“ oder die Tatsache, dass Bloggen einfach Spaß macht! :)

  • Reply
    Tanja
    18. Januar 2016 at 0:38

    Es kommt halt immer darauf an, in welchem Bereich sich so ein Blog bewegt. Einem Blog, der z.B. Mode oder Design zum Thema hat, kann ich ja vielleicht noch auf Instagram folgen, wenn der Focus des Blogs hauptsächlich auf den Bildern liegt. Wenn mich aber (auch) andere Themen interessieren (Vereinbarkeit oder Achtsamkeit nur mal als Beispiel genannt, weil ich selbst mich viel damit beschäftige ;) ), dann geht es ja meist um die entsprechenden Informationen und den Austausch und da habe ich bis jetzt noch kein Socail Media gefunden, was das Bloggen ersetzen würde.

  • Reply
    Alison
    18. Januar 2016 at 0:51

    Sollte Bloggen out sein mache ich trotzdem weiter. Ich habe nicht angefangen zu bloggen, weil es gerade in war. Ich habe angefangen zu bloggen, weil es mir Spaß bringt mich dort selbst zu verwirklichen, Bilder zu machen, Texte zu schreiben, etwas auszuprobieren. Vermehrt lese ich es auch, dass die Bloggerwelt „tot“ ist. Aber ehrlich gesagt sind das dann auch die Blogger die das behaupten, die auf jeden Trend aufspringen und mit der Masse mit schwimmen, anstatt sie selbst zu sein, anstatt ihr eigenes Ding zu machen. Wenn deren Bloggerwelt stirbt, weil es nichts mehr zu kopieren gibt, dann bitte.. löscht eure Blogs und werdet Instagram Star. Ich werde weiter bloggen und meinen Spaß daran haben. Und ich schreibe weiterhin lange lange Texte, weil ich es wichtig finde meine Meinung und Gefühle mitzuteilen. Wenn die meisten Blogger aber keine eigene Meinung haben wird das schwer mit den langen Texten schreiben..
    Ich kann dir zustimmen: Die Bloggerwelt ist nicht tot, die richtigen Blogger, die nie aus Leidenschaft gebloggt haben, sondern nur weil es „in“ war gehen und das finde ich ehrlich gut : D

  • Reply
    Leeri
    18. Januar 2016 at 2:56

    Wenn ich solche Aussagen höre, möchte ich am liebsten schreien – wer denkst sich so einen Blödsinn aus? Tatsächlich scheint die heutige Teeniegeneration vermehrt so zu denken, habe ich zumidest öfter gehört in letzter Zeit und das finde ich auch wirklich traurig. Und gleichzeitig fühle ich mich irgendwie altmodisch gerade :D
    Ich sehe das auf jeden Fall genau wie du – Instablogs sind das eine, und richtige Blogs etwas völlig anderes. Und ja auch ich habe irgendwie ein Problem mit dem Instablog-Begriff. Ab wann darf man sich denn Instablogger schimpfen. Ein Profil bei Instagram mit Bildern ein Texten haben ja schließlich viele.
    Ich meine, dieses Instabloggen macht bestimmt auch Spaß, aber durch das richtige Bloggen entsteht einfach eine andere Art Austausch und den schätze ich auch sehr!

  • Reply
    Alicja
    18. Januar 2016 at 7:28

    Liebe Julia,
    Ich bin da ganz bei dir. Instagram ist toll und ich mag es gerne aber es wird mir niemals die Freude am schreiben und am lesen von Blogs ersetzen können. Zugegeben, lange Texte bei Instagram sind auch nicht mein Ding, vielleicht weil es für mich ähnlich wie für dich nicht das gleiche Medium ist. Dort lade ich nette Bilder hoch und will beim durchblättern einfach eine kurze Übersicht über die anderen User haben. Bei einem Blog Text nehme ich mir bewusst Zeit den Text zu lesen und auch zu kommentieren. Einfach was anderes.
    Ich steige jetzt erst in die Blogger Szene ein und ehrlich, ich liebe es.
    Viele Grüße
    Alicja

  • Reply
    Katja Schönefeld
    18. Januar 2016 at 9:01

    Huhu Julia,

    mit Verwunderung bin ich gerade auf Facebook auf dein Post aufmerksam geworden – aber die Frage ist in der Tat spannend. Ich persönliche ziehe Texte immer noch Bildern vor, wenn es um ernste Themen geht. Bei Mode und Basteln mögen Bilder vielleicht ausreichen, aber „ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ gilt eben nicht bei allen Themen.

    Das spannende an Aussagen wie „So viel lesen ist voll anstrengend“ ist aber, dass das so ein Trend für mich ist: Was mit etwas Arbeit verbunden wird, wird immer öfter weg geschoben. Es muss alles leicht und locker von der Hand gehen – nur dann macht es Vielen Spaß. Aber genau da fehlt dann oft auch die Tiefe. :/

    Liebe Grüße,
    Katja

  • Reply
    Honey
    18. Januar 2016 at 9:17

    Mich hat dein Beitrag auch über Facebook angelockt, weil ich mir genau die selben Gedanken mache. Manche Accounts auf Insta haben zig-k Follower, aber schaut man sich deren Blog an ist der oft leer und hat keine Leser. Trotzdem denke ich, dass Instagram für einen Blog mittlerweile genauso wichtig ist wie Facebook. Blöderweise kommen immer wieder neue Netzwerke hinzu die man pflegen kann. So sträube ich mich immer noch gegen Snapchat, aber wahrscheinlich führt kein Weg dran vorbei. Nur wo nimmt man die Zeit her alles zu pflegen? Mir ist mein Blog am Wichtigsten, weil es mir Spaß macht. Dann halt lieber nur 1000 Leser am Blog mit lieben Kommentaren als 100k auf Instagram.

  • Reply
    Patrick
    18. Januar 2016 at 13:15

    Diese Frage hat mich tatsächlich auch schon beschäftigt! Ich habe aus meinem „Bloggerumfeld“ im Netz schon gemerkt, dass viele ihre Blogs mittlerweile nicht mehr pflegen oder eher auf YouTube oder Instagram umgestiegen sind.

    Es ist halt schon sehr schade, man weiß ja, wie viel Arbeit dahinter steckt. Naja, ich bin mal gespannt, wie sich das ganze in Zukunft noch entwickeln wird!

    Liebe Grüße :)

  • Reply
    Rina
    18. Januar 2016 at 13:49

    Ein ganz toller Beitrag! Ich persönlich nutze Instagram gerne, um mir hübsche Bilder anzusehen, überfliege meist, wenn überhaupt, nur die Texte darunter. Das ist aber auch okay, weil ein Blog für mich das Medium der Wahl ist, wenn ich Info’s zu bestimmten Produkten suche oder eben das „große ganze“ haben möchte. Ich möchte das Bloggen auch auf gar keinen Fall mehr missen: Ich liebe es, schöne Bilder zu schießen, über Produkte zu schreiben, meine Erfahrungen weiter zu geben und mich eben auch mit Gleichgesinnten auszutauschen. Insbesondere wenn man eine solide Basis aufbauen möchte, falls man später doch in dem Bereich arbeite möchte, ist ein Blog viel mehr wert als ein paar hübsche Bilder auf Instagram, die nach spätestens 24h ohnehin niemand mehr sieht.
    Ich finde es traurig, dass einige so denken und damit die Arbeit der Blogger komplett runter machen.
    Vor einer Weile habe ich mich auf einem lokalen Event mit einer „Instabloggerin“ unterhalten, die ganz verwundert war, warum denn ihr Blog nicht so schnell Leser findet, wie ihr Instagram Account. Ein Erklärungsversuch scheiterte, weil der Sinn hinter einem Blog schlichtweg nicht verstanden wurde.
    Sich vollkommen auf Instagram zu fixieren und zu denken, damit viel Geld zu verdienen, finde ich total fatal: Man merkt ja inzwischen schon, dass die Stimmung bezüglich Instagram kippt. Und falls es wirklich mal nicht mehr (so) relevant sein sollte, bleibt immer noch der Blog mit hochwertigen, gut recherchierten Artikeln und Bildern. ;)

    Ich lese jedenfalls weiterhin gerne deine tollen Blogposts! Und auch deine Instatexte ;) Letzteres mach ich nur nicht bei jedem :D

    Liebste Grüße
    Rina von Adeline und Gustav

  • Reply
    Petra Schaberger
    18. Januar 2016 at 15:27

    Schöner Beitrag. Mach Dir keine Gedanken. Ich bin eine alte Häsin und als das Klagen über das digitale Zeitalter anfing, dass die Jugend nun nicht mehr lesen würde, kam Harry Potter und überall sah man Kinder mit richtig dicken Büchern in ihrem Zimmer verschwinden. Gleichzeitig kamen Blogger meist als Kommentatoren, es war ein wildes herrliches Durcheinander und wenn jetzt Instagram für schöne Bilder steht, ja das ist kein Konkurrenz zum Bloggen, denn der Wunsch sich mit mehr als 140 Zeichen auszutauschen wird ebenso weiterbestehen, wie man ebenso davon ausgehen kann, dass das Bloggen neben Instagram nebeneinander stehen kann, ohne dass das eine dem anderen etwas nimmt.

  • Reply
    Conny
    18. Januar 2016 at 17:32

    Ich glaube, dass das eine das andere nicht gänzlich ablösen wird, dazu sind es viel zu unterschiedliche Kanäle. Dennoch sieht man eine Entwicklung, ja und ich glaube auch, dass es stimmt, dass die neue Generation ungern lange Texte auf Blogs liest sondern lieber schnell ein paar Likes auf Instagram da lässt.
    Der Nachteil bei Insta ist ja aber, dass man diese Bilder nicht über die Googlesuche findet. Instagram ist somit nicht nachhaltig. Dort zählt nur das Foto im hier und jetzt. Es wird nicht später noch gefunden, wenn jemand Swatches oder Reviews zu einem bestimmten Produkt sucht oder Rezepte, DIYs und co.

    Ich glaube, dass beides seine Vor- und Nachteile hat, möchte Blogs aber keinesfalls missen. Wie sich das aber in 5 oder 10 Jahren entwickeln wird… wer weiß das schon. Das Internet ist sehr schnelllebig.
    Ich persönlich sehe den Vergleich etwa wie beim TV und Youtube. Die Jüngeren gucken immer weniger Fernsehen. Dort kann man keine Auswahl treffen, man muss nehmen was gerade läuft. Und TrashTV dominiert zunehmend auf den privaten Sendern – das mag auch nicht jeder. Youtube erfährt hingegen immer weiter Zulauf, an Zuschauern, aber eben auch an Videoproduzenten.
    Dennoch kann Youtube das TV auch nicht gänzlich ablösen, da es einfach völlig andere Inhalte bietet.
    Ähnlich sehe ich das bei Blogs und Insta. Je nachdem was man sucht wird man auf einer anderen Plattform fündig. Ich finde das ist ein gesunder Kompromiss, der hoffentlich noch eine Weile besteht.

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    Elisa Zunder
    18. Januar 2016 at 18:06

    Puh, generell ein schwieriges Thema. Ich für meinen Fall sehe meinen Blog neben den ganzen sozialen Kanälen, wie Facebook, Instagram, Twitter und Co immer noch als das absolute Hauptmedium. Denn den Blog gab es zuerst, diesen habe ich angefangen, damit ich meiner Leidenschaft nachgehen kann und hier lernt man mich wirklich kennen, liest tiefgründige Artikel oder recherchierte Modethemen. Die anderen Sachen nutze ich nur für’s Drumherum.
    Trotzdem entgeht mir die Entwicklung natürlich nicht, dass viele Leute keine langen Texte mehr lesen wollen oder nur Zwischenüberschriften scannen und eher auf Bilder anspringen. Das Phänomen der sogenannten Scanner wird ja bereits eine Weile stark diskutier. Daher sind Fotos im Text auch einfach wichtig und für mich unabkömmlich. Ich für meinen Teil bin froh, dass trotzallem Leute meine langen Texte lesen und daran interessiert sind, was ich schreibe. Das ist wirklich ein riesiges Kompliment für mich.
    Außerdem denke ich immer, dass man nie weiß in welche Richtung sind Instagram entwickeln wird, denn über diese App hat man nun einmal nicht so eine Kontrolle, wie über den eigenen Blog. Ich bin wirklich gespannt auf die weitere Entwicklung dieser App.

    Liebst, Elisa von http://www.elisazunder.de

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    Lisa
    18. Januar 2016 at 18:51

    Liebe Julia!

    Wie wahr, wie wahr! Mir ist das auch schon aufgefallen und ich finde es auch ein bisschen schade, wie es sich entwickelt hat. Ich muss zugeben, früher habe ich auch mehr Blogs gelesen. Heute ist es ein bisschen schwieriger, weil mein Studium dem Ende zugeht, ich im Herbst fertig werden möchte und mir darum mehr auflaste, als ich pro Semester müsste. Ich bin schon froh, wenn ich selbst zum Bloggen komme und da tut es mir oftmals Leid, wenn ich einfach nicht bei meinen Lieblingsblogs reinschauen kann, weil mir die Zeit fehlt. Sicher ist Instagram praktisch und zeitsparender. Ist auch im Bus bequemer, aber trotzdem sind Blogs für mich ein ganz anderes Kaliber. Für mich wird der Blog immer wichtiger sein, als alle anderen Social Media Kanäle. Klar, in einer Zeit wie heute, wo jeder wenig Zeit hat, mag Instagram wirklich superpraktisch sein, aber trotzdem geht nichts über einen Beitrag. Wenn ich Zeit habe, nutze ich diese auch gerne, um andere Blogs zu lesen. Dann bin ich kaum auf Instagram unterwegs :)

    Liebste Grüße
    Lisa

  • Reply
    Anna
    18. Januar 2016 at 20:02

    Ein guter & wichtiger Post, Julia! Für mich persönlich sind Blogs und Instagramaccounts zwei vollkommen verschiedene Dinge – die ich beide sehr mag und die sich toll ergänzen. Ich liebe schöne und inspirierende Fotos auf Instagram und trotzdem möchte ich nicht darauf verzichten, auf den Blogs ein bisschen „Brainfood“ zu bekommen, gute Texte zu lesen und mit Liebe gestaltete Artikel anzusehen. Ich denke, dass Instagram vielleicht nach und nach die reinen Fotoblogs ersetzt/ersetzen wird, weil es einfach praktischer ist, dafür diese Plattform zu nutzen. Für Texte, komplexe Artikel und Inhalte sind Blogs meiner Meinung nach aber immer noch ein sehr wichtiges, unersetzliches Medium.
    Ich hoffe sehr, dass das nicht aussterben wird, dass unsere Generation den Spagat zwischen Oberflächlichkeit und intelligenter Tiefe irgendwie hin bekommt und wir bleibenden Content kreieren.
    Ganz liebe Grüße und danke für den Gedankenanstoß!

  • Reply
    Darkensidejewel
    18. Januar 2016 at 20:46

    Meine Vorrednern spricht mir aus der Seele!

    Zwischendurch schau ich mir gerne ein paar schöne Fotos an. Unterwegs zur Arbeit oder im Wartezimmer. Ich würde mir aber ein Review immer in Ruhe auf einem Blog ansehen wollen. Ich honoriere nicht nur damit die Leistung, sondern ich schau mir dann auch gerne andere Beiträge an.

    Leider sind wir zu einer Konsumgesellschaft verkommen. Lange Beiträge ein „no-go.“ Nachdenken „nö.“ Kritik, „geht gar nicht.“

    Ein schöner Beitrag zum nachdenken. Uuuupps! :D

    Liebst,
    Jess

  • Reply
    Janika
    18. Januar 2016 at 22:59

    OHHHH ich hab einen Beitrag unter meinen Entwürfen, ich sag nur eins -> …über Blogger und Instagramer (JA ich trenne diese zwei Begriffe immer noch strikt)…

    Eigentlich kann ich Instagramer nicht leiden, mein Blog ist mein ganz besonderes etwas und auch wenn sich nicht so viele meine laaaangen Texte durchlesen, es reicht schon wenn ich für mich was zum schreiben hab, ich glaube wir dürfen uns da echt niemals unterkriegen lassen – toller Post!!! :)

  • Reply
    Fräulein Muster
    19. Januar 2016 at 8:33

    Hi Julia,

    ein toller Beitrag und da kann man teilweise echt nur den Kopf schütteln. Also ich mag Instagram auch gern und für mich gehört es auch dazu. Ich liebe es interessante, tolle oder entzückende Bilder zu entdecken aber das hat mit einem Blog bzw. bloggen für mich nichts zu tun. Da hole oder erhasche ich kurze Infos oder tolle Bilder aber mehr auch nicht. Ein Blog ist viel umfangreicher und man liest viel mehr heraus bzw. lernt die Person kennen und bekommt Infos über ein Produkt, eine Erfahrung oder eine tolle Küchenstory oder was auch immer. Ich finde es sind zwei paar Schuhe und wer nur bloggt weil er was bekommt, der hat den Sinn wohl nicht verstanden. Tja dazu fällt mir mal wieder nur ein : “ Nicht ärgern, nur wundern“ :)

    Klar schöne Bilder zu machen ist auch ein Aufwand und zeitintensiv aber für mich gehört zu dem Begriff „Blogger“ mehr als schöne Bilder und daher Instablogger … naja du weißt wie ich es meine.

    Ich will es auch nicht abwerten und mag Instagram und liebe es Bilder zu gucken aber ich brauch auch Infos und Text dazu :)

    Ganz liebe Grüße,
    Heike

  • Reply
    Armin von TestGeek
    19. Januar 2016 at 11:07

    Hey :3

    Sehr Interessanter Beitrag, danke dafür! :) Natürlich ist es viel Arbeit so ein Blog zu führen. Ich brauche für Beiträge, welche in 5 Minuten gelesen werden manchmal 1-2 Stunden. Allerdings macht es mir Spaß, ebenfalls macht es mir Spaß solche Beiträge von anderen Leuten zu lesen. Aber ich muss gestehen, als ich angefangen habe zu bloggen bzw. als ich noch nicht geloggt habe, habe ich die Arbeit nicht wertschätzen können. Ich wusste einfach nicht wie viel Arbeit da wirklich hinter steht. Selber dachte ich, dass so ein Beitrag mal schnell geschrieben wird. Und sich auf Instagram als Blogger zu bezeichnen… lächerlich…

    Lg,
    Armin

  • Reply
    Oli
    19. Januar 2016 at 15:00

    Ich denke nicht, dass Blogs out sind. In meiner Szene, den Reiseblogs, gibt es ständig mehr und mehr Blogs. Viele davon sind wirklich gut. Und so wie ich es sehe, gibt es auch immer mehr Leser. Zumindest bei mir und allen, die ich kenne, ist das so. Wäre Bloggen wirklich out, müssten die Leserzahlen ja eigentlich zurückgehen.

    Was aber sicherlich stimmt: Blogs sind heute häufig sehr professionell und werden nicht mehr immer als Blog wahrgenommen. Mein Chinablog ist zum Beispiel in erster Linie eine Seite mit reichlich (persönlichen) Infos für alle, die einmal nach China reisen wollen. Vermutlich wird ein Teil der Leser meine Seite gar nicht mehr als Blog empfinden.

    Wer einfach Bilder konsumieren will, ist bei Instagram wohl besser aufgenoben. Aber versuche mal auf Instagram nützliche Artikel zu finden! Das dürfte wohl schwierig werden.

  • Reply
    Rica N.
    19. Januar 2016 at 16:19

    Ich finde es total schade, dass immer mehr Leute sich keine Zeit mehr nehmen möchten, um Blogs zu lesen. Wenn ich ganz ehrlich bin, finde ich Blogs um einiges besser als YouTube, zumindest wenn es um Beauty und Fashion geht. Comedy ist auf YouTube schon angenehmer. Aber was diese Instablogger betrifft, bin ich immer noch skeptisch. Für mich sind es keine richtigen Blogger, zum Bloggen gehört für mich viel mehr dazu! Ich nehme den Aufwand gerne in Kauf, da Bloggen für mich mein größtes Hobby ist.

    Liebe Grüße ♥
    Rica von iivory beauty

  • Reply
    Anne
    20. Januar 2016 at 7:34

    Liebe Julia, ein toller Post und das beste Beispiel dafür, wieso Blogs weiter ihre Berechtigung haben. Längere Gedankengänge, echte Überlegungen, Texte mit Tiefgang passen eben nicht in 140 Zeichen oder in nen kurzen Insta-Text. Und wenn ich mir die Flut der Kommentare unter diesem Post ansehe, haben die Leute auch noch Interesse an echtem Austausch…wenn das Thema stimmt. Ich denke, beide Medien haben ihre Berechtigung und sprechen unterschiedliche Bedürfnisse bei den Lesern an. Die Blogleser suchen nach tieferen Infos, die Instagrammer sind eben eher auf der Suche nach der „schnellen Nummer“. Ich sehe das als unterschiedliche Zielgruppen, die unterschiedlich bedient werden wollen. Inzwischen breche ich meine Blog Texte in kleine Päckchen runter und poste das auf Instagram. Das funktioniert zum Beispiel ganz gut. Keep up the good work, Qualität setzt sich immer durch ☺

  • Reply
    Verena Fiona
    20. Januar 2016 at 15:20

    Hallo Ihr Lieben!
    Hmm, ist es nicht vollkommen egal, ob bloggen jetzt ‚in‘ oder ‚out‘ ist ?? Man bloggt doch nicht, weil es gerade ‚in‘ ist. Wenn dem so ist, hört man dann auch schnell wieder auf, weil es ja schon etwas aufwendig ist und es demjenigen welchen dann nicht wert.
    Wenn jemand meine Texte nicht lesen will, bitte. Ich zwinge keinen und blogge einfach weil es mir gefällt. Und ob ich dann viele oder wenige Leser habe, ist in dem Moment doch etwas nebensächlich…
    Liebe Grüße
    Verena Fiona

  • Reply
    Anne
    20. Januar 2016 at 20:43

    Hallo Julia,
    über dieses Thema wollte ich auch mal bloggen. Die Zeit ist mittlerweile sehr „schnell lebig“ geworden und die Menschen haben immer weniger Zeit – auch ich habe durch die Arbeit nicht so viel Zeit, wie ich gern hätte. Trotzdem blogge ich gerne und ich blogge seit fast drei Jahren und bin trotzdem glücklich damit keine Videos zu drehen. Ich werde oft gefragt, warum ich keine Videos drehe – ganz einfach, weil ich das Schreiben liebe und ich Blogs mag! Nichts ist schöner als einen tollen Blogbeitrag mit tollen Bildern zu lesen bzw. anzuschauen.

    Ich denke, dass die meisten Menschen viel lieber Videos schauen oder auf Instagram sind, weil es einfach ist und schneller geht. Aber es gibt auch noch genug Mädels, die gerne lesen und auch Blogs lesen. „Bloggen ist meiner Meinung nach nicht out“ :) :D

    Liebste Grüße Anne <3

  • Reply
    Katta
    21. Januar 2016 at 13:08

    Ganz im Gegenteil. Bloggen ist alles andere als out. Sondern total in.
    Aber durch viele neue Blogs, wird alles überschwemmt und leider Gottes können sich da nur die allergrößten und allerbesten und allerorginellsten Seiten durchschlagen :)

    Allerliebste Grüße,
    HOLYKATTA

  • Reply
    Nessa
    21. Januar 2016 at 16:49

    Ich würde auch nicht sagen das bloggen out ist. Es ist nur irgendwie anders geworden, würde ich sagen.
    Als ich so 15/16 Jahre alt war, hatte jeder zweite eine Olya (war es olya?) oder freenet Homepage, die wie ein Blog gemacht war, jeder neue Eintrag mit jeder Menge unscharfer Fotos über private Sachen war dann eine neue Unterseite auf der Homepage. Awards wurden verliehen, man hat sich gegenseitig Grafiken gebastelt, kommentiert wurde über ein Gästebuch… ;) Es kommt mir so vor als wäre das ewig her.
    Dann waren Homepages mit einem Newssystem der heiße Scheiß, jetzt sind es Blogs. Die ganze Sache entwickelt sich immer weiter -Instagram ist halt auch irgendwie in. Aber ich denke, das es zu viele zu gute Blogs gibt, als das sie sich von Instagram verdrängen ließen.
    Und es gibt ja Gott sei Dank auch genug Leute, die gerne lesen – ich freue mich immer, wenn ich unter einem schönen Insta-Foto einen kleinen (oder auch großen) Text finde und nicht nur 100 Hashtags.

  • Reply
    Kea
    22. Januar 2016 at 9:52

    Liebe Julia, ein sehr interessanter Beitrag, vielen Dank dafür! Ich beobachte auch, dass die Aufmerksamkeitsspanne der Leute insgesamt immer kürzer wird, schon generell durch das Internet, dann durch das Smartphone, jetzt durch Instagram. Und auf Instagram werden Herzchen im Sekundentakt vergeben für gefliterte Bilder, die mit dem realen Leben derjenigen, die sie posten, nicht immer viel zu tun haben. Ich empfinden Instagram als sehr viel künstlicher, als Blogs. Und genau das ist auch der Grund, warum ich ganz persönlich nicht so viel anfangen kann mit den reinen „Insta-Bloggern“. Mit diesen glattgebügelten Streams, in denen alle Bilder gleichförmig und gleichfarbig sind – denn das Leben ist nicht so und Blogger sind eben doch ganz normale Menschen und keine Firmen, die Corporate Design Guidelines haben. Klar, ich könnte mir das auch zulegen, aber ich möchte die Freiheit haben, das von mir zu zeigen, was mir am Herzen liegt. Oft passt das nicht ins Farbschema – so what! Auf einem Blog kann man die Facetten seiner Persönlichkeit zeigen und muss nicht 24 h am Tag lang hochglanzpoliert und farblich passend sein. Hinter Blogs sehe ich die Menschen, ich folge ihnen ein Stück in ihr Leben und finde das so viel substantieller, als hübsche Bildchen, die doch am Ende in den meisten Fällen fast austauschbar sind. Neulich hatte ich durch Zufall mal den Insta-Geschmack getroffen oder das perfekte Hashtag gefunden und ein Foto meines midcentury home office ging durch die Decke – klar, war das im ersten Moment ein tolles Gefühl, über 700 Likes zu bekommen. Aber was bleibt dann davon? Am nächsten Tag ist das fast vergessen. Während ich über die warmherzigen, persönlichen Kommentare unter meinen Blog-Beiträgen neue Menschen kennenlerne, die mich über längere Zeit begleiten, von denen ich viel erfahre und sie von mir. In meinen Augen ist das ein echtes Geschenk und mir die ganze „Mühe“ und Mehrarbeit, die ein Blog im Gegensatz zu Instagram macht, so sehr wert! Liebe Grüße! Kea

  • Reply
    Claudia Dieterle
    23. Januar 2016 at 8:49

    Hallo Julia,

    nein, das Bloggen ist definitiv nicht out. Ich blogge selbst, weil ich gerne schreibe, und ich lese auch gerne in anderen Blogs, habe einige abonniert. Das Problem ist nur die Masse an Artikeln und Informationen im Internet, weshalb oft nicht gelesen, sondern nur gescannt wird. Da muss dann jeder selbst entscheiden, wo die Interessen liegen und was gelesen oder zum Lesen vorgemerkt wird.

    Viele Grüße
    Claudia

  • Reply
    Ally
    23. Januar 2016 at 8:57

    Ich finde es sehr traurig zu hören, dass manchen es lästig ist so viel zu lesen… Ich liebe Blogs und das bloggen, wie du, und finde es sehr traurig, dass andere dies als out bezeichnen…

  • Reply
    Gio
    24. Januar 2016 at 19:10

    Hallo Julia,
    ich finde es wirklich sehr interessant, dass du dieses Thema ansprichst! Sehr schade, dass manche es so sehen, ich liebe Blogs und das Bloggen immer noch sehr! Was Instagram ein bisschen für mich ersetzt hat sind die „großen“ Blogs! The Blonde Salad und Kayture (zB) lese ich gar nicht mehr richtig, die schreiben auch praktisch nichts interessantes mehr (finde ich), die beiden Folge ich zum Beispiel hauptsächlich auf Instagram.
    Aber dafür habe ich andere Blogs entdeckt, die über Interessante Sachen schreiben (wie dein Blog zum Beispiel ;)) oder The fashion fraction, wo ich auch gerne Zeit investiere um die jeweiligen Posts zu lesen und zu kommentieren :)

    Liebe Grüße,
    Gio

  • Reply
    Random Recap Januar 2016 - hydrogenperoxid.net
    1. Februar 2016 at 10:00

    […] Bloggen out? Diese Frage stellt sich Julia auf Juliary.  Ich merke es als Blogger ja selber, dass ich inzwischen mehr Rückmeldung auf Instagram bekomme. […]

  • Reply
    The inspiring life
    2. Februar 2016 at 20:47

    Das ist ein wirklich spannendes Thema. Ich denke nicht das Bloggen ansich wirklich out ist, wobei ich schon denke das viele sich wirklich nicht gern lange Texte durchlesen, schade eigentlich.

  • Reply
    Franzy vom Schlüssel zum Glück
    8. März 2016 at 11:18

    also ich fühle mich mit den ganzen Leutchen denen ich auf Instagram folge so gar nicht verbunden.. schöne Bilder: Ja… Freundschaft? Mein
    ganz anders ist das beim Bloggen: Ich verfolge Blogs vieler netter Kolleginnen… ich hab das gefühl sie ein Stück kennenzulernen.. obwohl ich sie noch nie gesehen hab.
    Man schreibt dann auch nicht nur Kommentare, sondern auch mal Mails, Fragt: „wie hast du die tollen Bilder hingekriegt?“ “ Welches rezept hast du benutzt?“ oder ähnliches.. das ist fast wie früher Brieffreundschaften.. nur mit mehr Fotos..
    Ich liebe meinen Blog und die Bloggercomunity und kann mir nicht vorstellen, dass das out sein soll.. also wirklich nicht..

    viele liebe Grüße

    Franzy

  • Reply
    Die Social Web News aus der 3. Kalenderwoche - Social Web NewsSocial Web News
    21. Mai 2016 at 15:31

    […] Ist Bloggen out und Instagram in? […]

  • Reply
    So bloggen wir! Was die Bloggerwelt denkt - in 61 O-Tönen
    6. September 2016 at 7:45

    […] wenn man auch in die Kamera sprechen kann oder mit einem Foto viel mehr Klicks generieren kann. Bloggen ist doof, das ist voll der Aufwand, heißt es in einem Posting bei Juliary […]

  • Reply
    Linn
    7. September 2016 at 14:18

    Liebe Julia,
    für mich können und werden Bilder auf Instagram nie Blogs ersetzen können – weil ich nette Bilder zwar mag, mir aber häufig die Person hinter der Aufnahme fehlt. Und auch wenn Blogs jetzt alle sehr professionell aufgezogen werden, so fehlt mir oft dieses typische Bloggen aus den Anfängen in denen man einfach seine Gedanken teilte – das war irgendwie noch persönlicher, noch authentischer – und das wofür Bloggen auch heute noch für mich steht. Ich brauche keine Hochglanzsserie, bestehend aus Fotografenbildern, sondern ein paar Worte oder Schnappschüsse, die mir zeigen, dass dahinter ein Mensch steckt, der mit Leidenschaft dem nachgeht, was er liebt. Klingt jetzt ein bisschen nach einer Prise zu viel Pathos :D Ich hoffe auf jeden Fall, dass Blogs mit spannenden Texten wie deiner langfristig bestehen bleiben und dass wir uns nicht zwischen dem Fokus auf Blog und Insta entscheiden müssen.

    Alles Liebe,
    Linn

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