Bloggen: Aber bitte mit Mehrwert!

Bloggen: Aber bitte mit Mehrwert!

Wenn man irgendwann das Bloggen etwas professioneller betreiben möchte, dann kommt man nicht drum herum, sich auch mal mit SEO zu beschäftigen, also wie man seinen Blog und die Beiträge suchmaschinen-freundlicher gestaltet. Neben all den Tipps bezüglich Headlines, Alt-Attributen und Co stößt man aber auch immer wieder über ein entscheidendes Wort: Mehrwert. Wieso dieses Wort eine große Rolle spielt und was ich vom Mehrwert halte, das möchte ich heute mit euch teilen.


Mein Blog – mein persönliches Tagebuch:

Ich bin mir sicher, dass es vielen von euch so gegangen ist wie mir. Man hat entdeckt, dass es da so Blogs gibt, in die Leute ihr Zeug schreiben und man fand es ziemlich cool. Also hat man eben auch damit angefangen. Schwups, schnell war der erste Blogspot-Blog erstellt, los ging es. Und dann hat man eben gepostet, wonach einem gerade war. Und das war gut so.

Dann hat man angefangen, sich einzulesen. WordPress ist besser? Ok, dann wird eben umgezogen. Ein professionelles Template ist wichtig? Alles klar, ist gekauft. Langsam entwickelt sich der Blog immer weiter und auch wenn Klickzahlen früher scheißegal waren, beginnt man langsam damit, immer öfter die Blogstatistik zu checken. Und dann hat man plötzlich einen Nebenjob und will den Blog immer weiter puschen. Und wie klappt das am Besten? In dem man guten Content liefert.

„Deine Beiträge brauchen einen Mehrwert“

..schreiben sie überall. Und das leuchtet auch ein. Wenn der Beitrag weiterhilft, gut recherchiert ist und tolle Tipps beinhaltet, dann wird er öfter geliket, geteilt, gelesen und die Reichweite steigt. Vollkommen logisch. Also was ist die Konsequenz? Man verfasst nur noch Beiträge, die dem Leser etwas bringen. Besonders beliebt sind ja die Headlines „How to..“ oder „5 Tips for..“ – irgendwann bekommt man auch heraus, wie man sie am Besten einsetzt. Und hey, das macht wirklich Spaß! Zuerst..

Ich MUSS heute Bloggen!!

Eigentlich sollte man 3 Beiträge in der Woche hochladen. Minimum. Und diese Beiträge sollten alle Mehrwert haben, tolle Bilder beinhalten und am allerbesten noch wahnsinnig innovativ sein. Man möchte ja auch wirklich tollen Content liefern, aber das Problem dabei: Der Blog verliert nach und nach seine Persönlichkeit.

Mehrwert vs. Persönlichkeit

Natürlich kann man auch Charakter zeigen und dabei Mehrwert liefern, das möchte ich nicht sagen. Doch wo ich früher noch Tags gemacht habe, die etwas über mich berichten oder einfach einmal ein paar Fotos gepostet habe, findet man nun Ratgeber-Posts und Tipps. Nicht, dass ich das nicht gerne mache. All diese Beiträg spiegeln natürlich trotzdem meinen Charakter wieder, doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass man sich durch SEO Tipps manchmal selbst einschränkt.

Hat man nicht eigentlich mit dem Bloggen angefangen, um seine Persönlichkeit zu zeigen? Um Gleichgesinnte zu finden? Ich für meinen Teil habe mich nie in der Rolle des Trendsetters gesehen. Klar, ab und an habe ich ein paar Tipps auf Lager, aber manchmal würde ich auch einfach nur gerne mit euch schnacken, so über dies und das, was mir eben gerade einfällt. Und wenn ich nur mal ein paar Bilder teilen möchte, dann sollte ich das auch tun, oder nicht?

Was meint ihr?

Kann man einen sehr persönlichen Blog führen, der trotzdem Mehrwert liefert? Sollte man wirklich alle SEO Tipps befolgen? Ich bin sehr gespannt auf eure Meinungen!

picture via unsplash

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40 Comments

  • Reply
    Elisa Zunder
    5. April 2016 at 16:39

    Liebe Julia,

    da schneidest du ein wirklich wichtiges Thema an. Ich denke, dass es hier wie so oft kein Geheimrezept gibt.
    Ich selbst setze immer auf eine Mischung aus beiden Bereichen. Generell schreibe ich abr vorrangig für Menschen und diese erreicht man mit Emotionen nicht mit SEO oder How-To-Ratschlägen. Ehrlich gesagt kann ich diese How-To-Stories auch kaum noch sehen, weil einem auf jedem zweiten Blog dieselben Tipps entgegengeschleudert werden. Hier bleibt der Mehrwert auch stetig auf der Strecke.
    Ich denke sich selbst treu zu bleiben, authentisch zu agieren und ohne Druck zu denken, sind sehr wichtig!

    Liebst, Elisa

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:11

      Hallo Elisa,

      ja, da kann ich dir recht geben! ich klicke auch immer auf diese how-to beiträge und bin dann oft enttäuscht. deswegen versuche ich, bei meinem blog ein mittelmaß zu finden und ich hoffe sehr, dass es mir gelingt.

      liebe grüße!

      • Reply
        Melly
        8. Mai 2017 at 22:16

        Have eBay suspend your account? I&1#287;m suspended for no reason! I lost all of my revenue, my business had been online centered. I had to discover a solution. By the end I am back for real.

  • Reply
    Silke
    5. April 2016 at 17:01

    Hallo Julia, ich blogge erst seit kurzem und bin noch genau von der Fraktion, die schreibt was ihr auf der Seele liegt. Wenn mir viel einfällt schreibe ich viel, fällt mir nichts ein ist es ruhig auf meinem Blog. Mein letzter Blogartikel befasste sich auch genau mit dem Thema. Ich kann mich nicht zwingen zu schreiben und deshalb werde ich mich nicht in die „SEO Ketten“ legen lassen ;) LG Silke :)

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:12

      hallo silke,

      das klingt doch richtig gut!
      freut mich, wenn du deinen weg gefunden hat!

      lg

  • Reply
    Nadine
    5. April 2016 at 17:09

    Hey Julia,
    ich habe gerade erst angefangen, das mit meinem Blog richtig ernst zu nehmen und ich muss ehrlich sagen, wie viele Stunden ich in Tutorials für SEO, WordPress, Photoshop und alles investiert habe ist schon echt hart.
    Ich liebe fashion, deshalb möchte ich hier mein Augenmerk darauf legen, aber ich sehe auch das Problem Persönlichkeit in die Posts zu legen, da schon sehr viel gefordert wird, damit dein Blog überhaupt jemand liest.
    Es gibt natürlich den Schreibstil, aber so viel Persönlichkeit kommt da nicht durch.
    Ich hoffe dennoch den Mittelweg zu finden.
    Danke für deinen Post.

    xx, Nad

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:13

      Hallo Nadine,

      ich weiß genau, was du meinst. das selbe problem habe ich auch! :)
      ich denke, einsicht ist der beste weg zur besserung ;)

      lg

  • Reply
    Kato
    5. April 2016 at 17:12

    Liebe Julia,
    gutes Thema, aber meiner Meinung nach vermischt du da zwei Themen: SEO und einfallslose Blogthemen. SEO, also Suchmaschinenoptimierung, bezeichnet ja erstmal bloß Handlungen, die den geschriebenen Text besser bei Google auffindbar machen sollen, also zum Beispiel das Wiederholen von Keywords oder das Formulieren aussagekräftiger Bildbeschreibungen. Per se nichts Schlimmes und für Blogger wichtig. Du hast aber Recht, dass sich die banalen „Die 5 besten XY“-Posts häufen, weil jede/r zweite/r BloggerIn plötzlich meint, Experte für alles zu sein und nicht nur wie bisher über (zum Beispiel) Make-Up zu bloggen, sondern auch Aufräumtipps, Lerntipps, Reisetipps, Techniktipps auf Lager zu haben. Mittlerweile mache ich mir bei List Posts immer den Spaß, mitzuraten. Also, wenn ich bei Facebook einen Titel alá „Die 5 Frühlingstrends“ lese, gebe ich mir ein paar Sekunden um zu raten (Bomberjacke, Pastellfarben, …) und schaue dann, ob ich richtig lag. Meistens sind die Themen nämlich derartig flach und 0 recherchiert, dass man dazu schon dutzende gleiche Posts gelesen habe.
    Ich wünsche mir, dass sich mehr Blogger auf ihre ursprünglichen Themen besinnen und über Dinge schreiben, von denen sie wirklich etwas verstehen und/oder für die sie zu einer Recherche bereit sind.
    Liebe Grüße, Kato
    (Ich habe übrigens vor ein paar Tagen eine Webdoku veröffentlicht, in der ich drei Blogger interviewt habe, die damit ihre Brötchen verdienen. Vielleicht interessiert dich das ja? panoktikum.de/bloggen-als-beruf-webdoku)

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:15

      hallo kato,

      es gibt ja diese seo-beliebten headlines, darauf beziehe ich mich. natürlich ist seo an sich nichts schlechtes :)
      du hast auf jeden fall recht, ein bisschen recherche und/oder persönlichkeit sollte schon zu finden sein!

      lg

    • Reply
      Tilly
      8. Mai 2017 at 18:12

      MM, Postiga inconsequente? Eu vi um Postiga sozinho, a desgastar-se porque a equipa não sabe jogar com aquele sistema.O Postiga acaba por ser mais uma vítima da má visão de jogo deste pseado-treinudor.

  • Reply
    Michael Blume
    5. April 2016 at 17:34

    Vielen Dank für den interessanten Post!

    Bei mir stellt sich die Frage interessanterweise eher andersherum: Ich habe einen (religionswissenschaftlichen) Wissenschaftsblog und also eigentlich eher nur Sachthemen. Meinungsposts sind okay, solange sie einen Sach-Aufhänger haben – aber als ich mich neulich dafür entschied, auch mal über die eigene, interreligiöse Ehe zu posten, fiel es mir geradezu schwer, Fotos dazu hochzuladen.
    Und interessanterweise wurde dieser Blogpost auf Facebook massiv „gefeiert“, also geliked, geteilt und kommentiert, auf dem Blogportal selbst aber kaum (nur 4 Kommentare):
    http://www.scilogs.de/natur-des-glaubens/interreligioese-ehe-theorie-praxis-zehra/

    Meiner Meinung und nun schon mehrjährigen Blogerfahrung nach ändern sich Blogkulturen und -erwartungen auch einfach immer wieder. Insofern habe ich für mich entschieden, weiterhin einfach dem Herzen zu folgen (auch in der Auswahl der Sachthemen) und den Aufs und Abs nicht allzuviel Beachtung zu schenken…

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:16

      lieber michael

      im grunde muss man ja immer selbst zufrieden sein, also ist es richtig, dass du da auf dein herz hörst! daran sollten sich wohl einige ein vorbild nehmen!

      lg

  • Reply
    Katja Heinemann
    5. April 2016 at 18:25

    Passend zu deinem Thema lese ich gerade ein Buch, in welchem es um das professionelle Bloggen geht. Dort werden auch viele Tipps gegeben, wie man seinen Blog verbessert und erfolgreicher wird. Ein großer Punkt dabei ist immer der Mehrwert. Ich kann das verstehen, als Leser möchte ich auch etwas vom Beitrag haben und mittlerweile achte ich sehr darauf, was ich genau veröffentliche. Denn immerhin werden meine persönlichen Wort von einigen Seiten gelesen und mein eigener Anspruch daran ist auch größer geworden. Es lohnt sich einfach nicht jeden Tag zu bloggen, nur um es getan zu haben und ein Bild zu teilen. Dafür haben wir jetzt Instagram und Snapchat. Der Blog wird für mich immer ein eher hochwertiges Medium bleiben, auf welchem man lernt, inspiriert wird und auch Diskussionen anregt.
    Liebst, Katja
    http://www.amoureuxee.de

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:18

      hallo katja,

      wie recht du hast! von diesen mini-blogposts jeden tag, die meistens keinen mehrwert bieten, halte ich auch nichts!

      lg

  • Reply
    Thao
    5. April 2016 at 18:28

    Gutes Thema :)
    Eigentlich möchte ich ja auch irgendwann groß werden mit meinem Blog, aber diese ganzen Tipps einen Mehrwert finden oder eine Nische finden etc. nerven mich total. Ich will ja trotzdem auch über das schreiben, was mir Spaß macht.
    Ich finde deshalb eine gute Mischung aus Mehrwert und Persönlichkeit wichtig. Ich mag Blogs nicht, die nur Tipps geben, bzw ich mag sie schon, verfolge sie aber nicht regelmäßig. Mir gefallen Blogger am meisten, die auch von etwas erzählen, was sie mögen. Mit denen ich etwas gemeinsam habe. Wie z.B. dein Serienpost :)
    SEO-Regeln würde ich daher nicht immer streng befolgen, aber schon darauf achten.

    LootieLoos Plastic world

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:20

      hallo thao,

      ich würde schon sehr gerne meine nische finden, so ist es nicht, aber ich denke, dass man durch all diese tipps und marketing stategien oftmals den spaß verliert – und das ist doch schade!

      lg

  • Reply
    Caro
    5. April 2016 at 18:45

    Ich blogge seit Oktober 2013, mal 3 posts mal 2 oder gar 1 Post pro Woche – da mache ich mir keinen stress- es ist ein hobby und es soll Spaß machen. Nichts soll erzwungen werden ;) Liebe Grüße!

    http://www.redchillilounge.com

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:21

      hallo caro,

      finde ich super, deine einstellung! :)
      behalt sie dir bei :*

      lg

  • Reply
    Michael Schäfer
    5. April 2016 at 20:26

    Hallo Julia,

    perfekt. Das Wort Blog kommt von Weblog und ein elektronisch geführtes Logbuch oder Tagebuch. Ich habe früher auch immer gedacht, ich Blogge. Falsch, ich habe meisten Anleitungen zu etwas verfasst und diese auf meinem „Blog“ gestellt. Mittlerweile trenne ich das Bloggen, also das führen eines Online Tagebuchs oder Logbuch, vom Erstellen von Anleitungen zur irgendwelchen IT-Themen. Dabei ist Bloggen nicht nur ein Hobby von mir, sondern ist auch Teil meines Berufes als IT-Berater.

    Chapo – Ich ziehe meinen Hut und verneige mit tief vor deinem Beitrag. Im übrigen halte ich nicht viel von den Muttis die WordPress dazu benutzen um Productplacement für Windeln zu betreiben. Auch eine Form Adblocker zu umgehen.

    Liebe Grüße aus Plankschd

    Michael

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:22

      hallo michael,

      danke für deine lieben worte. und natürlich hast du recht, ein tagebuch ist das „bloggen“ leider oft schon lange nicht mehr!

      lg

  • Reply
    Rica N.
    5. April 2016 at 20:57

    Ich versuche immer eine gute Balance zwischen Mehrwert und Persönlichkeit zu halten. Persönlichkeit ist mir sehr wichtig, man soll sich immerhin mit dem Autor identifizieren können, das verbindet unheimlich. Außerdem mag ich es, wenn man merkt, dass wirklich ein Mensch mit Herz & Seele dahinter steckt. Allerdings mag ich reine Life Update Beiträge mittlerweile auch nicht mehr so gerne. Reviews und Co. finde ich immer klasse! Daher ist es zwar schwer, aber dennoch zu schaffen. Dir gelingt das im Übrigen wirklich gut, gerade durch Social Media lässt sich die Balance gut halten :)

    Liebe Grüße ♥
    Rica von iivory beauty

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:22

      hallo rica,

      danke für deine meinung! ich denke auch, dass du das wirklich gut schaffst!

      lg

  • Reply
    Carolin
    5. April 2016 at 22:25

    Ich glaube es ist ganz gut sich an manchen Tipps zu orientieren, aber im Endeffekt muss man einfach schauen, wie es für einen selbst am besten funktioniert :)
    Jeder ist in einer individuellen Situation, hat andere Vorstellungen und mehr oder weniger Zeit für den Blog! Man sollte denke ich einfach für sich einen guten Weg finden. Und ich finde ein persönlicher Tagebuch Blog kann auf jeden Fall auch Mehrwert bieten <3

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.blogspot.de

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:23

      hallo caro,

      danke für deine worte, ich kann dir nur zustimmen! :)

      lg

  • Reply
    Lisa
    6. April 2016 at 19:20

    Ein sehr spannendes Thema, mit dem ich mich auch häufig beschäftige. Du sprichst mir im wahrsten Sinne aus der Seele. Zum einen möchte ich auf meinem Blog auch viele Tipps und Tricks erläutern, sodass meine Leser tatsächlich einen Nutzen haben, hinterher mehr wissen als vorher, oder einfach einen neuen Blickwinkel bekommen. Das ist mein Ziel, ABER ich muss zugeben, dass es einfach auch eine Frage der Zeit ist. Outfitbilder zu shooten, sie zu betexten und die entsprechenden Sachen zu verlinken, geht bei mir viel schneller als einen gut recherchierten, aufwändigen Beitrag zu schreiben. Deshalb ist es immer ein kleines Hin und Her zwischen dem, was ich gerne machen würde, und dem, was zeitlich möglich ist. Eine Mischung von beidem ist das, was man auf meinem Blog momentan findet. Kommen dann noch persönliche Blogbeiträge hinzu, schafft man es sicher, alles miteinander zu verbinden. Es ist natürlich sehr viel Arbeit und Zeitaufwand. ♡ Zum Glück macht das Ganze ja aber riesig viel Spaß. :)

    Liebste Grüße,
    Lisa von http://www.confettiblush.com

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:27

      hallo lisa,

      ja, besonders das mit der zeit ist schon ein wirklich wichtiger faktor!
      es freut mich, dass dir mein beitrag so gefallen hat!

      liebe grüße,
      julia

  • Reply
    Mittwoch, 6. April 2016 – Blogging always and everywhere | schaemicon
    6. April 2016 at 19:55

    […] Bloggen: Aber bitte mit Mehrwert! […]

  • Reply
    Christine
    7. April 2016 at 9:24

    Natürlich verstehe ich den Sinn hinter solchen Tipps und Ratgebern auch. Selbstverständlich sorgen solche Posts mehr Reichweite, werden öfter geteilt und helfen.
    Aber mittlerweile sind doch diese Mehrwerts-Post auch nur noch Einheitsbrei. Weil man genau davon einfach überall liest, schreibt jeder etwas zu SEO oder Pinterest etc.pp und letztlich hat man ein wenig das Gefühl als würden all bei irgendwem anders abschreiben und nicht mehr wirklich etwas neues liefern.
    Das ist dann wiederum auch schade…
    Ich mag Blog am liebsten, bei denen man zwar sieht, dass sie sich Mühe mit ihrem Inhalt geben. Die aber auch mal den Mut haben nicht alles so zu machen, wie es eben vermeintlich gut ankommt. Auch ohne 127389 Tipps für irgendwas kann ein Blogpost lesenswert sein und Mehrwert bieten.

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:28

      vielen dank christine, ich bin genau deiner meinung! :)

      • Reply
        Patty
        8. Mai 2017 at 23:17

        Apperciation for this information is over 9000-thank you!

  • Reply
    Caz
    7. April 2016 at 13:34

    Ich verstehe was du meinst. Je mehr ein Blog an Beliebtheit und Traffik gewinnt, umso mehr schreibt man eher Blogbeitraege, die so rein gar nichts mit dem eigentlichen Blogfokus zu tun haben.

    Allerdings hat das mit SEO gar nichts zu tun. Da hast du leider falsch recherchiert oder SEO nicht verstanden. SEO bedeutet eigentlich nur, dass du deine Beitraege und Posts fuer Google optimierst. Das geht natuerlich bei Lifestyle und Tip Posts besser, als zum Beispiel bei nem Fashion Post. Prinzipiell though wird in jedem Post SEO betrieben. Das faengt bei den gaengigsten Schlagwoertern an und hoert beim Bilder Taggen auf.

    Ich glaube um am Blogfokus zu bleiben, muss man einfach ganz strikt ausselektieren und eben nicht bei jeder Kollaboration, die einem angeboten wird, mitmachen. Ab und an nehme ich eine Auszeit um einfach wieder klarere Sicht zu bekommen und dann schreibe ich wieder ueber Dinge, die mir wichtig sind und nicht, weil sie fuer irgendjemanden von Nutzem sein koennen.

    Caz | Style Lingua

    • Julia
      Reply
      Julia
      7. April 2016 at 14:30

      hallo caz,
      ich meine damit die „seo freundlichen headlines“, natürlich ist seo im grunde nichts schlechtes. ich glaube nur, dass manche so sehr darauf besessen sind, alles google-freundlich zu gestalten und dabei nicht mehr ganz auf den inhalt fokussiert sind..
      liebe grüße!

  • Reply
    Sarah
    8. April 2016 at 9:10

    Ein sehr interessanter Post! Ich glaube das eine schließt das andere nicht aus, aber es ist natürlich immer schwer, den richtigen Mitelwert zu finden. Und persönliche Posts mit Mehrwert erfordern einfach viel Arbeit und Zeit. Ich fnde dann sollte aber Qualität vor Quantität stehen
    Liebe Grüße
    Sarah

    • Julia
      Reply
      Julia
      8. April 2016 at 16:12

      hallo sarah,

      wie recht du hast, qualität ist mir auch wichtiger als quantität!

      lg

  • Reply
    Anna
    8. April 2016 at 12:00

    Ich verstehe sehr gut, was du meinst! Ich denke, man muss vor jedem Post sowieso grundsätzlich überlegen, ob er SEO-geeignet ist oder nicht. Wenn ja, holt man mit Überschriften, Alt-attributen & Co. nochmal alles heraus – bleibt aber trotzdem noch seinem Stil treu. Ich denke, dass Persönlichkeit sowieso stets allen Klickzahlen und Optimierungstipps vorausgehen sollte :)

    • Julia
      Reply
      Julia
      8. April 2016 at 16:13

      hallo anna,

      das klingt sehr plaubsibel und ist denke ich ein sehr guter weg.
      wobei ich übrigens all deine posts toll finde!

      lg

  • Reply
    Tatjana
    8. April 2016 at 12:35

    Liebe Julia,

    wie immer ein super toller Post von dir. Ich kann nur für mich selbst sprechen & ich finde, dass man mit dem Schreibstil & den ausgesuchten Themen sehr viel Persönlichkeit miteinbringen kann. Es ist mir immer wichtig, meine Beiträge durchzulesen & mich selbst darin wiederzufinden.

    Heute ist es schon fast unüblich einen Blog anzutreffen, der wirklich nur Posts über Dinge schreibt, die ihn persönlich betreffen. Das beste Beispiel dafür sind die Trends – es ist etwas inn & plötzlich posten es ALLE. Es ist fast schon überraschend, wenn sich da mal jemand nicht beeinflussen lässt.

    Jeder soll so bloggen wie er will :)
    Da gibt es kein richtig oder falsch & ich finde es toll, wie persönlich du deinen Blog gestaltest! Weiter so!

    Liebe Grüsse an dich.

    • Julia
      Reply
      Julia
      8. April 2016 at 16:14

      hallo tatjana,

      wie lieb du bist! deine beiträge finde ich immer sehr persönlich und toll, ich finde, du triffst es einfach genau!
      liebe grüße!

      • Reply
        Dortha
        8. Mai 2017 at 18:34

        vou viajar de portugal para o brasil. gosstava de saber relativamente à bagagem de porão qual a quantidade de malas e o peso de cada uma que poderei tr===portar.===========a=n==================s===Resposta à pergunta:Depende da companhia aérea. Também depende se há alguma regra específica informada na compra da passagem aérea.TAP: 2 x 32kgsIBERIA: 2 x 32kgsAIRFRANCE / KLM: 2 x 23kgs

  • Reply
    Lisa
    10. April 2016 at 17:42

    Hey Julia!

    Ich glaube, SEO ist heutzutage schon sehr wichtig. Aber ich denke, auch wenn man auf das SEO achtet, kann man seine Persönlichkeit beibehalten. Ich selbst versuche immer ein Mittelding zu finden :). Solche How to Posts schreibe ich sogar ganz selten. Ich achte jetzt zwar verstärkt auf ein Konzept, was ich früher nicht getan habe, aber dennoch überlege ich mir immer ganz genau, ob ich mich mit diesem Post selbst identifizieren kann und ob er zu mir passt.

    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag

    Liebste Grüße
    Lisa

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