Abendroutine

Die Ungeschminkte Wahrheit – Meine Abendroutine

Meine Abendroutine hat sich in den letzten paar Jahren definitiv gendert. Früher habe ich so lange gelesen, Musik gehört oder gechattet, bis mir die Augen zugefallen sind und habe auch dementsprechend wenig und nicht sehr gut geschlafen. Mittlerweile habe ich aber eine Methode entwickelt, mit der ich sehr zufrieden bin. Und eben das möchte ich heute mit euch teilen!


Meine Abendroutine:

1. Den Abend ruhig ausklingen lassen

Mittlerweile ist es für mich sehr wichtig geworden, den Tag in Ruhe beenden zu können. Seit ich mit meinem Freund zusammen wohne, schauen wir meistens noch eine Serie zusammen oder unterhalten uns einfach nur, um noch etwas Zeit miteinander zu haben und den Tag zu reflektieren. Viel Action kann ich abends nicht haben, ich brauche immer ein paar Minuten, um mich moralisch aufs Schlafen vorzubereiten.

2. Ein paar Minuten, nur für mich

Auch wenn ich durch die gemeinsame Zeit mit meinem Freund schon sehr entspannen kann, brauche ich abends noch einmal ein paar Minuten für mich. Da ich ja – wie ihr vielleicht wisst – Raucherin bin, setze ich mich noch 10 Minuten nach draußen, atme durch, und beschäftige mich nur mit mir. Klappt übrigens auch super, wenn man nicht raucht! ;)

3. Abschminken!

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Früher habe ich es mit dem Abschminken oft nicht zu Ernst genommen, beziehungsweise mehr Wert darauf gelegt, dass meine Wimpern abgeschminkt waren. Meine Haut habe ich dabei ziemlich vernachlässigt. Mittlerweile ist es mir aber wirklich sehr wichtig, dass die Haut gut gereinigt ist, um Unreinheiten vorzubeugen.

Dafür verwende ich normale Abschminktücher von Bebe mit dem Mizellenwasser von Garnier, anschließend das Gesichtstonic von Alverde (mein Wundermittel!) und eine Heilerden-Creme von Luvos. Allgemein möchte ich auch versuchen, mehr Naturkosmetik zu kaufen, aber das muss sich wohl schrittweise etablieren..

4. Die Haare machen

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Am Liebsten trage ich meine Haare eigentlich schon immer offen, damals auch in der Nacht. Mittlerweile weiß ich, dass es viel besser ist, sie vorher zusammen zu binden, am Besten in einem geflochtenen Zopf. Vorher gebe ich oftmals noch etwas Trockenshampoo (in diesem Fall von Moroccanoil) in die Haare, um mir das Volumen zu erhalten oder verwende Olaplex in den Spitzen, wenn diese es dringend nötig haben.

5. Ganz wichtig: Smartphone aus!

Diese Lektion habe ich wirklich gelernt, denn wenn man lange auf das Display schaut, dann wird man einfach nicht müde. Das ist Fakt. Hier habe ich übrigens noch ein paar Tipps für euch zusammen geschrieben, falls ihr mal nicht schlafen könnt. Besonders gut ist es übrigens auch, vor dem Schlafen gehen noch einmal zu lüften. Also, Handy weg, Luft ins Zimmer lassen und schon kommt der nächste Schritt..

6. Die richtige Schlafkleidung

Früher habe ich sogar in meinem unbequemen BH geschlafen, wieso auch immer. Heute ist es mir sehr wichtig, dass nichts drückt oder ziept, weswegen ich meistens in Boxershort & T-Shirt schlafe. Und das, obwohl es so schöne (und trotzdem bequeme) Dessous gibt. Vermutlich wird es Zeit, dass ich langsam erwachsen werde und meine rosane Sternchen-Shorts ausziehe (ja, die gibt es wirklich!) und mich nach vernünftiger Schlafkleidung umsehe – denn mit so einem Babydoll oder Negligé liebäugle ich schon lange!

Abendroutine

7. Meditieren

.. oder zumindest sowas in der Art. Und darauf schwöre ich mittlerweile wirklich! Während ich früher ewig herumgelegen bin und mir Gedanken gemacht habe, lasse ich die Gedanken jetzt schweifen und warte darauf, wohin sie mich führen. Dabei kann ich wunderbar entspannen und schlafe auch recht schnell ein. Das Ganze ist leider etwas schwierig zu erklären.

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Wie sieht eure Abendroutine aus? Schreibt es mir!

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3 Comments

  • Reply
    Patricia
    3. August 2016 at 21:22

    Oh, der Post ist sponsored, wäre mir gar nicht aufgefallen. HAHA
    Die Zeit für mich brauche ich am Abend wirklich immer ganz besonders, nur dass mit dem Meditieren funktioniert noch nicht ganz, wobei dass sicherlich eine wirkliche Entspannung nach einem harten Tag ist. Für mich ist jedoch immer noch das Beste, am Abend in meinen PJ zu schlüpfen und in ein frisch gemachtes Bett zu hüpfen.

    Bisous aus Berlin, deine Patricia
    THEVOGUEVOYAGE by Patricia Petite

  • Reply
    Carolin
    4. August 2016 at 17:52

    Super interessanter Post! Das mit dem Smartphone müsste ich mir auch wirklich mal vornehmen, ich hänge da abends viel zu lange dran :D Ich fände es auch viel besser, wenn ich mir einfach nochmal 10 Minuten zum runterkommen nehmen würde, so wie du es machst :)

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.com/

  • Reply
    Svea
    9. August 2016 at 16:41

    Sehr schöner Post.
    Ich sollte auch mal wieder vorm Schlafen meditieren o.ä. :D

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