instax mini 9

Polaroid Fotografie mit der Instax Mini 9

Neben meinen Bilder mit der DSLR Kamera oder meinem Smartphone nehme ich derzeit auch super gerne analoge Varianten zur Hand. Ich liebe es, ein Bild in der Hand zu haben, es einzukleben, oder an die Wand zu hängen. Deswegen kaufe ich regelmäßig Einwegkameras, wie beispielsweise von DM, und Filme für meine Sofortbild Kamera. Lange Zeit hatte ich die Instax Mini 8 und war damit sehr zufrieden – nun verwende ich aber die Instax Mini 9. Aber wo sind die Unterschiede? Und wie arbeitet am Besten mit einer Sofortbild Kamera?


Polaroid Fotografie mit der Instax Mini 9

Warum überhaupt eine Sofortbild Kamera?

Für mich gibt es viele Gründe, eine Sofortbild Kamera zu verwenden – und die Instax Modelle sind schon lange kein Geheimtipp mehr. Zum Einen bin ich der festen Überzeugung, dass das Bild einen höheren persönlichen Wert für einen hat, wenn man es mit einer Instax aufnimmt. Schließlich hat man sich vorher konkret überlegt, ob man wirklich rund einen Euro für genau dieses Bild ausgeben möchte – denn Filme sind nicht so günstig. Zum Anderen finde ich es einfach schön, gleich das fertige Bild zu haben. Man schaut es sich einfach viel öfter und eher nochmal an, als ein Bild auf dem Smartphone. Ich habe meine Bilder beispielsweise sehr gerne im Geldbeutel.

Instax Mini 8 oder Instax Mini 9?

Zugegeben – viele Unterschiede gibt es zwischen den Beiden nicht. Ich hatte die Instax Mini 8 ohne Selfie-Spiegel – das ist aber auch der größte Unterschied, der mir auffällt. Zudem kommt die Instax Mini 9 mit einer Nah-Linse, die für Fotos unter 30cm geeignet sein soll. Selfies, beispielsweise.

instax mini 9

Rechts im Bild: Die Instax Mini 8 in hellrosa & zwei Bilder, die ich damit gemacht habe.

Links im Bild: Die Instax Mini 9 in „weiß“ (für mich eher ein grau) & drei Bilder, die ich damit gemacht habe.

Das Bild aus meinem Zimmer habe ich beide Male aus dem selben Winkel und mit den selben Einstellungen aufgenommen. Ich sehe hier keinen Unterschied – eventuell erscheint mir das Bild der Instax 9 aber einen Tick weitwinkliger. Könnte aber auch Einbildung sein. Bei den Selfies ist mir aufgefallen, dass die Nahlinse für mich keinen großen Unterschied macht, die Bilder der Instax 9 mir aber grundsätzlich schärfer erscheinen.

Allgemeine Tipps:

Was einige nicht wissen: Die Kamera schlägt einem vor, welche Helligkeitsstufe am Geeignetsten ist. Dabei leuchtet die Empfehlung nach ein paar Sekunden rot auf, direkt über dem Icon. Außerdem würde ich euch empfehlen, nicht zu sehr in die Tiefe zu gehen. Wenn ihr beispielsweise eine weiße Wand im Vordergrund habt, dann wird es diese eventuell richtig ablichten, der Rest ist dafür aber eben unterbelichtet. Flache Bilder funktionieren meiner Meinung nach am Besten. Ansonsten ist es eben viel, viel Übung. Irgendwann habt ihr raus, welche Motive besonders gut funktionieren und wann ihr welche Lichteinstellung verwendet. Grundsätzlich kann ich es aber empfehlen, dich an dem roten Licht zu orientieren!

Gekauft habe ich die Instax Mini 9 übrigens bei RADBAG*. Dort geht mein kleines Technik-Herz schon ein bisschen auf, denn ihr findet tolle Geschenke in unterschiedlichen Preissegmenten, die auch noch sehr individuell sind. Ich meine: Wie cool sind eigentlich beheizbare Einhorn Hausschuhe? Ansonsten liebäugle ich übrigens auch noch mit der LOMO Instant Kamera ;)

Fazit:

Für welche Kamera ihr euch letztendlich entscheidet ist eigentlich egal, denn der Unterschied ist gering. Aber eins kann ich sagen: Meine Sofortbild Kamera ist für mich nicht mehr wegzudenken und ich liebe sie wirklich heiß und innig. Ich bin mir sicher, dass es jedem so geht, der es erst einmal ausprobiert hat!

Habt ihr eine Instax Mini? Und wenn ja, was fotografiert ihr am Liebsten damit?

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit RADBAG.

 

 

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2 Comments

  • Reply
    Tabea
    28. September 2017 at 16:51

    Also ich finde zwar auch, dass Bilder auf Papier was wirklich Tolles sind, aber sofortbildkameras sind mir leider von den Filmen her echt zu teuer. Und meine analoge Kamera hab ich so selten dabei, weil ich immer Angst hab, die Bilder damit werden nichts. Und zwei Kameras tragen ist eben auch doof… Die wiegen ganz schön.

    Liebe Grüße

  • Reply
    Das Fräulein Wunder
    3. Oktober 2017 at 7:47

    hmm ich finde es schade, dass ich erst am Schluß gelesen habe, dass der Blogartikel Werbung ist. Das sollte man eigentlich schon am Anfang des Artikels kennzeichnen und dann mit der klaren Bezeichnung „Werbung“ oder „Anzeige“ 😕 Dieses „in Zusammenarbeit mit xxx“ ist nicht ausreichend für eine Kennzeichnung.

    Ich hatte mir auch ein paar mehr Tipps für die Instax Mini 8 erhofft, aber irgendwie ist der Artikel dann zu Ende, wo es interessant wird. Die gemachten Bilder hätte ich auch lieber in groß gesehen, als so in Mini Variante, z.B. in eingescannter Form, dass man sich die Bilder richtig angucken kann.

    liebe Grüße,
    Josy von http://www.dasfraeuleinwunder.de

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